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Sonstige · Syngenta Agro GmbH

Fungisan Rosen- und Gemüse-Pilzfrei

BVL Zul.-Nr. 034560-69

Fungisan Rosen- und Gemüse-Pilzfrei ist ein hochwirksames, breit wirksames Fungizid zur Bekämpfung einer Vielzahl von pilzlichen Schaderregern in Zierpflanzen und zahlreichen Gemüsekulturen. Als flüssiges Suspensionskonzentrat (SC) formuliert, lässt sich das Pflanzenschutzmittel hervorragend dosieren und verteilen. Es basiert auf dem bewährten Wirkstoff Azoxystrobin, der sich durch seine systemischen und translaminaren Eigenschaften auszeichnet.

Das Anwendungsspektrum umfasst sowohl Echte als auch Falsche Mehltaupilze, Rostpilze sowie wichtige Blattfleckenkrankheiten wie Alternaria und Kohlschwärze. Durch die vorbeugende Wirkung schützt das Mittel die behandelten Kulturen bereits vor dem Keimen der Pilzsporen, was eine frühzeitige Infektionskontrolle ermöglicht.

Dank der flexiblen Zulassung in vielen verschiedenen Kulturen – von Kartoffeln und Möhren über Gurken und Tomaten bis hin zu Hopfen und Tabak – ist dieses Pflanzenschutzmittel ein vielseitiger Baustein im modernen integrierten Pflanzenschutz. Es sorgt für gesundes Laub und sichert die Ertragsqualität.

Wirkstoffe

Azoxystrobin
250 g/L · Wirkstoff

Wirkungsweise

Der enthaltene Wirkstoff Azoxystrobin gehört zur chemischen Klasse der Strobilurine und ist in die FRAC-Gruppe 11 (QoI-Inhibitoren) eingestuft. Die biochemische Wirkung beruht auf der gezielten Hemmung der Zellatmung in den Mitochondrien der Pilze. Genauer gesagt blockiert der Wirkstoff den Elektronentransport im Komplex III der Atmungskette, indem er an der Qo-Stelle des Cytochrom-b-Komplexes bindet. Dies führt zu einem raschen Zusammenbruch der Energieversorgung (ATP-Synthese) des Schaderregers. In der Folge werden die Sporenkeimung, das Myzelwachstum und die Sporenbildung effektiv unterbunden. Durch die translaminare und lokal-systemische Verteilung im Pflanzengewebe werden auch neu zuwachsende Pflanzenteile sowie die Blattunterseiten geschützt.

Resistenzmanagement

Da Azoxystrobin als QoI-Fungizid ein hohes inhärentes Resistenzerisiko aufweist, ist ein konsequentes Resistenzmanagement unerlässlich. Du solltest die Anzahl der Anwendungen pro Saison strikt begrenzen und das Pflanzenschutzmittel stets im Wechsel mit Wirkstoffen aus anderen FRAC-Gruppen mit unterschiedlichem Wirkungsmechanismus einsetzen. Vorbeugende Behandlungen bei geringem Befallsdruck mindern das Risiko einer Selektion resistenter Pilzstämme zusätzlich.

Mischbarkeit & Tankmischung

Fungisan Rosen- und Gemüse-Pilzfrei ist im Allgemeinen gut mit gängigen Insektiziden und Herbiziden mischbar. Bei Tankmischungen solltest du jedoch stets die Gebrauchsanleitungen aller Mischpartner beachten und vorab eine physikalische Mischprobe in einem kleinen Gefäß durchführen. Achte auf eine ausreichende Wasserqualität (neutraler pH-Wert) und vermeide extreme Spritzbrühtemperaturen. Die Zugabe von Netzmitteln ist meist nicht erforderlich, da die Formulierung bereits für eine optimale Benetzung optimiert ist.

Sicherheit & Ökotoxikologie

Beim Umgang mit diesem Pflanzenschutzmittel ist das Tragen der vorgeschriebenen persönlichen Schutzausrüstung (Arbeitskleidung, Schutzhandschuhe und Augenschutz) beim Ansetzen der Spritzbrühe und während der Ausbringung obligatorisch. Zum Schutz von Bestäubern und Nützlingen solltest du Behandlungen nicht auf blühende Kulturen oder an Orten ausbringen, an denen Bienen aktiv auf Nahrungssuche sind; verlege die Anwendung vorzugsweise in die späten Abendstunden. Da der Wirkstoff ein Risiko für aquatische Organismen darstellen kann, sind Abdriften in Oberflächengewässer durch die Nutzung driftmindernder Technik und die Einhaltung von Abstandsregelungen strikt zu vermeiden.

Zugelassene Anwendungen

KulturZiel-SchaderregerBBCHAufwandWartezeit
WassermeloneEchter Mehltau (Sphaerotheca fuliginea), Falscher Mehltau (Pseudoperonospora cubensis), Echter Mehltau (Erysiphe cichoracearum)21–990.5 LITER_PER_HECTARE3T
Gemüsepaprika (inkl. Peperoni und Chili)Samtfleckenkrankheit (Cladosporium capsici), Phytophthora capsici21–990.5 LITER_PER_HECTARE3T
frische KräuterRostpilze, Falsche Mehltaupilze (Peronosporaceae)13–991 LITER_PER_HECTARE14T
BleichsellerieBlattfleckenkrankheit (Septoria apiicola), Sellerierost (Puccinia apii)13–991 LITER_PER_HECTARE14T
SpargelLaubkrankheit (Stemphylium botryosum)55–89100 MILLILITER_PER_1000_SQUARE_METER
SalateRhizoctonia solani41–49100 MILLILITER_PER_1000_SQUARE_METER14T
TomateSamtfleckenkrankheit (Fulvia fulva)21–8948 MILLILITER_PER_1000_SQUARE_METER3T
TomatePhytophthora infestans21–8948 MILLILITER_PER_1000_SQUARE_METER3T
BlumenkohleMycosphaerella brassicicola41–49100 MILLILITER_PER_1000_SQUARE_METER10T
ZierpflanzenRostpilze13–9796 MILLILITER_PER_1000_SQUARE_METER
GurkeEchter Mehltau (Sphaerotheca fuliginea), Echter Mehltau (Erysiphe cichoracearum)21–8948 MILLILITER_PER_1000_SQUARE_METER3T
BlumenkohleKohlschwärze (Alternaria brassicicola)41–49100 MILLILITER_PER_1000_SQUARE_METER10T
BlumenkohleAlternaria brassicae41–49100 MILLILITER_PER_1000_SQUARE_METER10T
BlumenkohleWeißer Rost (Albugo candida)41–49100 MILLILITER_PER_1000_SQUARE_METER10T
ZucchiniEchter Mehltau (Sphaerotheca fuliginea), Echter Mehltau (Erysiphe cichoracearum)51–89100 MILLILITER_PER_1000_SQUARE_METER3T
GurkeEchter Mehltau (Sphaerotheca fuliginea), Echter Mehltau (Erysiphe cichoracearum)51–89100 MILLILITER_PER_1000_SQUARE_METER3T
Kopfkohl (Rot-, Weiß-, Spitz- und Wirsingkohl)Kohlschwärze (Alternaria brassicicola)41–49100 MILLILITER_PER_1000_SQUARE_METER14T
Kopfkohl (Rot-, Weiß-, Spitz- und Wirsingkohl)Alternaria brassicae41–49100 MILLILITER_PER_1000_SQUARE_METER14T
Kopfkohl (Rot-, Weiß-, Spitz- und Wirsingkohl)Weißer Rost (Albugo candida)41–49100 MILLILITER_PER_1000_SQUARE_METER14T
BlattkohleMycosphaerella brassicicola41–49100 MILLILITER_PER_1000_SQUARE_METER14T
BlattkohleKohlschwärze (Alternaria brassicicola)41–49100 MILLILITER_PER_1000_SQUARE_METER14T
BlattkohleAlternaria brassicae41–49100 MILLILITER_PER_1000_SQUARE_METER14T
SpargelSpargelrost (Puccinia asparagi)55–89100 MILLILITER_PER_1000_SQUARE_METER
ZierpflanzenRostpilze13–9796 MILLILITER_PER_1000_SQUARE_METER
MöhreBlattfleckenkrankheit (Cercospora carotae)41–49100 MILLILITER_PER_1000_SQUARE_METER14T
EndivienFalscher Mehltau (Bremia lactucae)41–49100 MILLILITER_PER_1000_SQUARE_METER14T
SalateFalscher Mehltau (Bremia lactucae)41–49100 MILLILITER_PER_1000_SQUARE_METER14T
RosenkohlMycosphaerella brassicicola41–49100 MILLILITER_PER_1000_SQUARE_METER14T
RosenkohlKohlschwärze (Alternaria brassicicola)41–49100 MILLILITER_PER_1000_SQUARE_METER14T
RosenkohlAlternaria brassicae41–49100 MILLILITER_PER_1000_SQUARE_METER14T
TomateEchter Mehltau (Leveillula taurica)21–8948 MILLILITER_PER_1000_SQUARE_METER3T
MöhreEchter Mehltau (Erysiphe heraclei)41–49100 MILLILITER_PER_1000_SQUARE_METER14T
MöhreMöhrenschwärze (Alternaria dauci)41–49100 MILLILITER_PER_1000_SQUARE_METER14T
EndivienRhizoctonia solani41–49100 MILLILITER_PER_1000_SQUARE_METER14T
RosenkohlWeißer Rost (Albugo candida)41–49100 MILLILITER_PER_1000_SQUARE_METER14T
KartoffelDürrfleckenkrankheit (Alternaria solani)31–9150 MILLILITER_PER_1000_SQUARE_METER7T
BlattkohleWeißer Rost (Albugo candida)41–49100 MILLILITER_PER_1000_SQUARE_METER14T
Kopfkohl (Rot-, Weiß-, Spitz- und Wirsingkohl)Mycosphaerella brassicicola41–49100 MILLILITER_PER_1000_SQUARE_METER14T
MeloneEchter Mehltau (Sphaerotheca fuliginea), Falscher Mehltau (Pseudoperonospora cubensis), Echter Mehltau (Erysiphe cichoracearum)21–990.5 LITER_PER_HECTARE3T
Dicke BohneBrennfleckenkrankheit (Ascochyta fabae), Sclerotinia sclerotiorum1 LITER_PER_HECTARE14T
KohlrabiFalscher Mehltau (Peronospora parasitica), Pilzliche Blattfleckenerreger, Weißer Rost (Albugo candida)13–991 LITER_PER_HECTARE14T
KartoffelRhizoctonia solani, Colletotrichum coccodes2 LITER_PER_HECTARE
BlumenkohleKohlschwärze (Alternaria brassicicola)41–491 LITER_PER_HECTARE10T
SchwarzwurzelPilzliche Blattfleckenerreger13–991 LITER_PER_HECTARE10T
MöhreMöhrenschwärze (Alternaria dauci)41–491 LITER_PER_HECTARE14T
GurkeEchter Mehltau (Sphaerotheca fuliginea), Echter Mehltau (Erysiphe cichoracearum)21–891 LITER_PER_HECTARE3T
RettichFalscher Mehltau (Peronospora parasitica)10–991 LITER_PER_HECTARE21T
Rucola-ArtenPilzliche Blattfleckenerreger, Rostpilze, Falsche Mehltaupilze (Peronosporaceae)13–391 LITER_PER_HECTARE14T
Kopfkohl (Rot-, Weiß-, Spitz- und Wirsingkohl)Kohlschwärze (Alternaria brassicicola)41–491 LITER_PER_HECTARE14T
Salat-ArtenPilzliche Blattfleckenerreger13–181 LITER_PER_HECTARE7T
HopfenFalscher Mehltau (Pseudoperonospora humuli)31–890.75 LITER_PER_HECTARE28T
TomateEchter Mehltau (Leveillula taurica)21–890.48 LITER_PER_HECTARE3T
BlumenkohleWeißer Rost (Albugo candida)41–491 LITER_PER_HECTARE10T
ZucchiniEchter Mehltau (Sphaerotheca fuliginea), Echter Mehltau (Erysiphe cichoracearum)21–891 LITER_PER_HECTARE3T
KohlgemüsePilzliche Blattfleckenerreger13–181 LITER_PER_HECTARE7T
RapsSclerotinia sclerotiorum61–691 LITER_PER_HECTARE
TabakBlauschimmel (Peronospora tabacina)13–991 LITER_PER_HECTARE14T
Kopfkohl (Rot-, Weiß-, Spitz- und Wirsingkohl)Alternaria brassicae41–491 LITER_PER_HECTARE14T
StielmangoldPilzliche Blattfleckenerreger14–391 LITER_PER_HECTARE21T
ErdbeereEchter Mehltau (Sphaerotheca macularis)55–891 LITER_PER_HECTARE3T
BuschbohneRostpilze1 LITER_PER_HECTARE7T
BlattkohleMycosphaerella brassicicola41–491 LITER_PER_HECTARE14T
RadieschenFalscher Mehltau (Peronospora parasitica)10–991 LITER_PER_HECTARE21T
JohanniskrautJohanniskrautwelke (Colletotrichum gloeosporioides)12–391 LITER_PER_HECTARE35T
KnollensellerieSellerierost (Puccinia apii)13–991 LITER_PER_HECTARE14T
Kopfkohl (Rot-, Weiß-, Spitz- und Wirsingkohl)Mycosphaerella brassicicola41–491 LITER_PER_HECTARE14T
EndivienFalscher Mehltau (Bremia lactucae)41–491 LITER_PER_HECTARE14T
SpargelSpargelrost (Puccinia asparagi)55–891 LITER_PER_HECTARE
RettichFalscher Mehltau (Peronospora parasitica)10–991 LITER_PER_HECTARE14T
SchnittmangoldPilzliche Blattfleckenerreger14–391 LITER_PER_HECTARE21T
BlattkohleWeißer Rost (Albugo candida)41–491 LITER_PER_HECTARE14T
ZierpflanzenPilzliche Blattfleckenerreger1 LITER_PER_HECTARE
SchalotteMehlkrankheit (Sclerotium cepivorum)13–191 LITER_PER_HECTARE14T
Kopfkohl (Rot-, Weiß-, Spitz- und Wirsingkohl)Weißer Rost (Albugo candida)41–491 LITER_PER_HECTARE14T
MeerrettichFalscher Mehltau (Peronospora parasitica)13–991 LITER_PER_HECTARE10T
Speiserüben (Stoppelrübe, Mairübe etc.)Pilzliche Blattfleckenerreger13–181 LITER_PER_HECTARE7T
ErbseBrennfleckenkrankheit (Phoma medicaginis var. pinodella), Sclerotinia sclerotiorum1 LITER_PER_HECTARE14T
RadieschenPilzliche Blattfleckenerreger13–181 LITER_PER_HECTARE7T
SpargelLaubkrankheit (Stemphylium botryosum)55–891 LITER_PER_HECTARE
RapsRapsschwärze (Alternaria brassicae)51–691 LITER_PER_HECTARE
SalateFalscher Mehltau (Bremia lactucae)41–491 LITER_PER_HECTARE14T
frische KräuterRostpilze, Falsche Mehltaupilze (Peronosporaceae)13–391 LITER_PER_HECTARE14T
SchnittlauchRost (Puccinia allii)13–191 LITER_PER_HECTARE
TabakEchter Mehltau (Erysiphe cichoracearum)64–991 LITER_PER_HECTARE14T
ZierpflanzenRostpilze0.96 LITER_PER_HECTARE
RosenkohlKohlschwärze (Alternaria brassicicola)41–491 LITER_PER_HECTARE14T
SpitzwegerichEchte Mehltaupilze1 LITER_PER_HECTARE7T
BlattkohleAlternaria brassicae41–491 LITER_PER_HECTARE14T
Gewürzfenchelpilzliche Doldenerkrankungen51–591 LITER_PER_HECTARE
ChicoreeEchter Mehltau (Erysiphe cichoracearum)13–391 LITER_PER_HECTARE
BlattkohleKohlschwärze (Alternaria brassicicola)41–491 LITER_PER_HECTARE14T
ZierpflanzenRostpilze13–970.96 LITER_PER_HECTARE
ZwiebelgemüseMehlkrankheit (Sclerotium cepivorum)13–191 LITER_PER_HECTARE7T
MöhreBlattfleckenkrankheit (Cercospora carotae)41–491 LITER_PER_HECTARE14T
RosenkohlWeißer Rost (Albugo candida)41–491 LITER_PER_HECTARE14T
TopinamburRost (Puccinia helianthi)13–991 LITER_PER_HECTARE42T
TomatePhytophthora infestans21–890.48 LITER_PER_HECTARE3T
RosenkohlMycosphaerella brassicicola41–491 LITER_PER_HECTARE14T
GemüsefenchelPilzliche Blattfleckenerreger13–191 LITER_PER_HECTARE14T
BlumenkohleMycosphaerella brassicicola41–491 LITER_PER_HECTARE10T

Häufige Fragen

Wann ist der beste Zeitpunkt für die Anwendung von Fungisan Rosen- und Gemüse-Pilzfrei?

Da der Wirkstoff Azoxystrobin primär protektiv (vorbeugend) wirkt, solltest du die Behandlung durchführen, bevor die ersten Symptome des Schaderregers sichtbar werden oder sobald Infektionsbedingungen gemeldet werden. Ein optimaler Schutz wird erzielt, wenn sich die Sporen des Pilzes noch nicht auf der Kultur etabliert haben.

Wie wirkt sich Regen kurz nach der Spritzung auf die Wirksamkeit aus?

Sobald der Spritzbelag auf den Blättern angetrocknet ist – in der Regel nach etwa 1 bis 2 Stunden –, ist das Pflanzenschutzmittel regenfest. Der Wirkstoff dringt rasch translaminar in das Blattgewebe ein, sodass ein späterer Regenschauer die Schutzwirkung nicht mehr beeinträchtigt.

Kann ich das Pflanzenschutzmittel auch im Gewächshaus einsetzen?

Ja, für viele der zugelassenen Kulturen wie Gurken oder Tomaten ist die Anwendung sowohl im Freiland als auch unter Glas (Gewächshaus) registriert. Achte jedoch genau auf die spezifischen Anwendungsbestimmungen und Wartezeiten der jeweiligen Kultur, da sich diese zwischen Freiland und Gewächshaus unterscheiden können.

Warum ist der Wirkstoffwechsel bei diesem Produkt so wichtig?

Azoxystrobin gehört zur FRAC-Gruppe 11. Pilze können relativ schnell Resistenzen gegen diese Wirkstoffklasse entwickeln, wenn sie wiederholt und ausschließlich damit behandelt werden. Durch den Wechsel mit Fungiziden anderer Wirkstoffklassen (z. B. Kontaktfungiziden oder Triazolen) unterbrichst du diesen Selektionsprozess und erhältst die Wirksamkeit langfristig.

Wie finde ich heraus, welche Wartezeit ich bei meiner speziellen Kultur einhalten muss?

Die Wartezeit (PHI) variiert je nach Kultur erheblich und liegt bei diesem Produkt zwischen 3 und 35 Tagen. Du findest die genauen, für deine Kultur zugelassenen Wartezeiten direkt in den strukturierten Zulassungsdaten auf unserer Plattform oder auf dem offiziellen Beipackzettel des Herstellers.

Kann ich Fungisan Rosen- und Gemüse-Pilzfrei mit Blattdüngern mischen?

Grundsätzlich ist die Mischung mit vielen gängigen Blattdüngern möglich. Du solltest jedoch extreme pH-Werte der Spritzbrühe vermeiden, da diese die Stabilität des Wirkstoffs beeinträchtigen können. Führe im Zweifel immer einen kleinen Mischungstest in einem separaten Gefäß durch, um Ausfällungen oder Unverträglichkeiten auszuschließen.