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DIAGONAL KOMPLETT

BVL Zul.-Nr. 00B023-60

DIAGONAL KOMPLETT ist ein hochwirksames, breit wirksames Fungizid zur Bekämpfung einer Vielzahl wirtschaftlich bedeutender Pilzkrankheiten in einer Vielzahl von landwirtschaftlichen und gartenbaulichen Kulturen. Mit dem bewährten Wirkstoff Azoxystrobin (250 g/l) bietet das Pflanzenschutzmittel einen verlässlichen Schutzschild gegen wichtige Schaderreger wie Echte und Falsche Mehltaupilze, Rostpilze sowie diverse Blatt- und Fruchtfäulen. Die flüssige Formulierung ermöglicht eine einfache Handhabung, präzise Dosierung und eine hervorragende Verteilung auf der Zielfläche.

Dank seiner vielseitigen Zulassung in Kulturen wie Getreide, Raps, Rüben sowie zahlreichen Gemüsearten stellt DIAGONAL KOMPLETT einen flexiblen Baustein im modernen, integrierten Pflanzenschutz dar. Es schützt sowohl die Ertragsmenge als auch die Qualität des Ernteguts nachhaltig.

Das Produkt zeichnet sich durch eine schnelle Aufnahme in das Pflanzengewebe und eine langanhaltende Depotwirkung aus. Dadurch werden auch nachfolgende Infektionswellen effektiv unterbunden, was dem Betriebsleiter eine hohe Flexibilität bei der Terminierung der Behandlungen im Rahmen des BBCH-Fensters ermöglicht.

Wirkstoffe

Azoxystrobin
250 g/L · Wirkstoff

Wirkungsweise

Der in DIAGONAL KOMPLETT enthaltene Wirkstoff Azoxystrobin gehört zur chemischen Klasse der Strobilurine (FRAC-Gruppe 11). Er wirkt als klassischer Qo-Inhibitor (QoI) und greift direkt in die Atmungskette der Pilzzellen ein. Durch die Blockade des Elektronentransports am Cytochrom-bc1-Komplex wird die ATP-Synthese unterbunden, was zum raschen Energiemangel und dem Absterben des Schaderregers führt. Azoxystrobin besitzt vorwiegend protektive Eigenschaften, hemmt die Sporenkeimung sowie das Myzelwachstum und verhindert das Eindringen des Pilzschlauchs in das Pflanzengewebe. Durch seine translaminare und lokal-systemische Verteilung im Blatt wird eine gleichmäßige Wirkstoffbarriere aufgebaut, die auch die Blattunterseiten effektiv schützt.

Resistenzmanagement

Aufgrund des spezifischen Ein-Ort-Wirkungsmechanismus von Strobilurinen besteht ein hohes Risiko für die Selektion resistenter Pilzstämme. Um die Wirksamkeit von DIAGONAL KOMPLETT langfristig zu sichern, müssen strikte Antiresistenzstrategien eingehalten werden. Dies umfasst die Begrenzung der jährlichen Spritzfolgen mit Wirkstoffen der FRAC-Gruppe 11 sowie den konsequenten Wechsel (Rotation) oder die Tankmischung mit Fungiziden, die über einen anderen, nicht kreuzresistenten Wirkungsmechanismus verfügen.

Mischbarkeit & Tankmischung

DIAGONAL KOMPLETT ist im Allgemeinen gut verträglich und mit vielen gängigen Fungiziden, Insektiziden und Blattdüngern mischbar. Bei der Erstellung von Tankmischungen ist jedoch stets die Gebrauchsanleitung der Mischpartner zu beachten. Vor großflächiger Anwendung empfiehlt sich ein physikalischer Mischtest (Kübelprobe). Mischungen mit stark alkalischen Produkten oder bestimmten Ölen sollten vermieden werden, um Kulturverträglichkeit und Wirkstoffstabilität nicht zu gefährden. Auf eine ausreichende Wasseraufwandmenge zur vollständigen Benetzung der Kultur ist zu achten.

Sicherheit & Ökotoxikologie

Bei der Anwendung von DIAGONAL KOMPLETT sind die gesetzlich vorgeschriebenen Auflagen zum Schutz des Anwenders und der Umwelt strikt einzuhalten. Das Tragen der vorgeschriebenen persönlichen Schutzausrüstung (PSA) bei der Handhabung des Konzentrats und der Ausbringung ist obligatorisch. Da der Wirkstoff Azoxystrobin als giftig für aquatische Organismen eingestuft ist, müssen Abdriftminderungsklassen und die vorgeschriebenen länderspezifischen Mindestabstände zu Oberflächengewässern (BVL-Auflagen) exakt eingehalten werden. Das Mittel ist bei bestimmungsgemäßer Anwendung in der Regel als nicht bienengefährlich (B4) eingestuft.

Zugelassene Anwendungen

KulturZiel-SchaderregerBBCHAufwandWartezeit
BleichsellerieRhizoctonia spp., Botrytis cinerea1 LITER_PER_HECTARE14T
StielmangoldRhizoctonia spp., Echte Mehltaupilze, Falsche Mehltaupilze (Peronosporaceae)1 LITER_PER_HECTARE14T
StielmusRhizoctonia spp., Echte Mehltaupilze, Falsche Mehltaupilze (Peronosporaceae)0–181 LITER_PER_HECTARE14T
Salat-ArtenRhizoctonia spp., Echte Mehltaupilze, Falsche Mehltaupilze (Peronosporaceae)0–181 LITER_PER_HECTARE14T
Garten-KürbisEchter Mehltau (Sphaerotheca fuliginea), Falscher Mehltau (Pseudoperonospora cubensis), Echter Mehltau (Erysiphe cichoracearum)1 LITER_PER_HECTARE3T
Dicke BohneUromyces sp.17–721 LITER_PER_HECTARE14T
Lupine-ArtenUromyces sp.60–691 LITER_PER_HECTARE35T
HaferHaferkronenrost (Puccinia coronata)30–591 LITER_PER_HECTARE
RettichRhizoctonia spp., Echte Mehltaupilze, Falsche Mehltaupilze (Peronosporaceae)0–181 LITER_PER_HECTARE14T
Salat-ArtenRhizoctonia spp., Echte Mehltaupilze, Falsche Mehltaupilze (Peronosporaceae)0–181 LITER_PER_HECTARE14T
Spinat und verwandte ArtenRhizoctonia spp., Echte Mehltaupilze, Falsche Mehltaupilze (Peronosporaceae)0–181 LITER_PER_HECTARE14T
GurkeFalscher Mehltau (Pseudoperonospora cubensis)1 LITER_PER_HECTARE3T
SchwarzwurzelEchte Mehltaupilze1 LITER_PER_HECTARE14T
Moschus-KürbisEchter Mehltau (Sphaerotheca fuliginea), Falscher Mehltau (Pseudoperonospora cubensis), Echter Mehltau (Erysiphe cichoracearum)1 LITER_PER_HECTARE3T
Beten (Rote, Gelbe, Weiße Bete)Alternaria Arten (Alternaria sp.)1 LITER_PER_HECTARE14T
EndivienFalsche Mehltaupilze (Peronosporaceae)14–491 LITER_PER_HECTARE14T
SchalotteFalscher Mehltau (Peronospora destructor)14–481 LITER_PER_HECTARE14T
Speiserüben (Stoppelrübe, Mairübe etc.)Rhizoctonia spp., Echte Mehltaupilze, Falsche Mehltaupilze (Peronosporaceae)0–181 LITER_PER_HECTARE14T
WeichweizenGelbrost (Puccinia striiformis), Braunrost (Puccinia recondita), Septoria nodorum30–691 LITER_PER_HECTARE
StielmusRhizoctonia spp., Echte Mehltaupilze, Falsche Mehltaupilze (Peronosporaceae)0–181 LITER_PER_HECTARE14T
SpinatRhizoctonia spp., Echte Mehltaupilze, Falsche Mehltaupilze (Peronosporaceae)1 LITER_PER_HECTARE14T
KohlrübeRhizoctonia spp., Echte Mehltaupilze, Falsche Mehltaupilze (Peronosporaceae)0–181 LITER_PER_HECTARE14T
ErbseRhizoctonia spp., Echte Mehltaupilze, Falsche Mehltaupilze (Peronosporaceae)0–181 LITER_PER_HECTARE14T
MöhreEchter Mehltau (Erysiphe heraclei), Möhrenschwärze (Alternaria dauci)16–491 LITER_PER_HECTARE14T
MeloneEchter Mehltau (Sphaerotheca fuliginea), Falscher Mehltau (Pseudoperonospora cubensis), Echter Mehltau (Erysiphe cichoracearum)1 LITER_PER_HECTARE3T
KartoffelRhizoctonia solani, Colletotrichum coccodes3 LITER_PER_HECTARE
StielmangoldRhizoctonia spp., Echte Mehltaupilze, Falsche Mehltaupilze (Peronosporaceae)1 LITER_PER_HECTARE14T
BlumenkohleKohlschwärze (Alternaria brassicicola), Weißer Rost (Albugo candida), Alternaria brassicae16–491 LITER_PER_HECTARE14T
EndivienFalsche Mehltaupilze (Peronosporaceae)14–491 LITER_PER_HECTARE14T
GersteSchwarzbeinigkeit (Gaeumanomyces graminis)31–321 LITER_PER_HECTARE
AubergineTomatenstängelfäule (Didymella lycopersici), Botrytis1 LITER_PER_HECTARE3T
FlaschenkürbisEchter Mehltau (Sphaerotheca fuliginea), Falscher Mehltau (Pseudoperonospora cubensis), Echter Mehltau (Erysiphe cichoracearum)1 LITER_PER_HECTARE3T
SalateFalsche Mehltaupilze (Peronosporaceae)14–491 LITER_PER_HECTARE14T
Spinat und verwandte ArtenRhizoctonia spp., Echte Mehltaupilze, Falsche Mehltaupilze (Peronosporaceae)0–181 LITER_PER_HECTARE14T
BleichsellerieRhizoctonia spp., Botrytis cinerea1 LITER_PER_HECTARE14T
RapsAlternaria Arten (Alternaria sp.), Sclerotinia sclerotiorum60–691 LITER_PER_HECTARE21T
ErdbeereEchter Mehltau (Sphaerotheca macularis)55–891 LITER_PER_HECTARE3T
MeerrettichEchte Mehltaupilze1 LITER_PER_HECTARE14T
LaubholzEchte Mehltaupilze, Pilzliche Blattfleckenerreger, Rostpilze0.7 LITER_PER_HECTARE
LeindotterBotrytis-Arten (Botrytis spp.), Sclerotinia-Arten (Sclerotinia spp.), Alternaria Arten (Alternaria sp.)1 LITER_PER_HECTARE21T
RadieschenRhizoctonia spp., Echte Mehltaupilze, Falsche Mehltaupilze (Peronosporaceae)0–181 LITER_PER_HECTARE14T
Speiserüben (Stoppelrübe, Mairübe etc.)Rhizoctonia spp., Echte Mehltaupilze, Falsche Mehltaupilze (Peronosporaceae)0–181 LITER_PER_HECTARE14T
SpargelSpargelrost (Puccinia asparagi), Laubkrankheit (Stemphylium botryosum)41–891 LITER_PER_HECTARE
WeichweizenSchwarzbeinigkeit (Gaeumanomyces graminis)31–321 LITER_PER_HECTARE
GrünkohlKohlschwärze (Alternaria brassicicola), Weißer Rost (Albugo candida), Alternaria brassicae16–491 LITER_PER_HECTARE14T
NadelholzEchte Mehltaupilze, Pilzliche Blattfleckenerreger, Rostpilze0.7 LITER_PER_HECTARE
Kopfkohle (Weiß-, Rot-, Spitz-, Rosen- und Wirsingkohl)Kohlschwärze (Alternaria brassicicola), Weißer Rost (Albugo candida), Alternaria brassicae16–491 LITER_PER_HECTARE14T
ErdbeereEchter Mehltau (Sphaerotheca macularis)55–891 LITER_PER_HECTARE3T
TriticaleSchwarzbeinigkeit (Gaeumanomyces graminis)31–321 LITER_PER_HECTARE
RoggenRhynchosporium secalis30–691 LITER_PER_HECTARE
TriticaleBraunrost (Puccinia recondita)30–691 LITER_PER_HECTARE
FuttererbseBrennfleckenkrankheit (Ascochyta pisi)17–721 LITER_PER_HECTARE35T
ErbseRhizoctonia spp., Echte Mehltaupilze, Falsche Mehltaupilze (Peronosporaceae)0–181 LITER_PER_HECTARE14T
SpeisezwiebelFalscher Mehltau (Peronospora destructor)14–481 LITER_PER_HECTARE14T
PorreePorreerost (Puccinia porri), Purpurfleckenkrankheit (Alternaria porri), Phytophthora porri16–481 LITER_PER_HECTARE21T
HaferwurzEchte Mehltaupilze1 LITER_PER_HECTARE14T
GersteZwergrost (Puccinia hordei)30–591 LITER_PER_HECTARE
RettichRhizoctonia spp., Echte Mehltaupilze, Falsche Mehltaupilze (Peronosporaceae)0–181 LITER_PER_HECTARE14T
AckerbohneAckerbohnenrost (Uromyces viciae-fabae)17–721 LITER_PER_HECTARE35T
KohlgemüseRhizoctonia spp., Echte Mehltaupilze, Falsche Mehltaupilze (Peronosporaceae)0–181 LITER_PER_HECTARE14T
BuschbohneBrennfleckenkrankheit (Ascochyta pisi)17–721 LITER_PER_HECTARE7T
BuschbohneFalscher Mehltau (Peronospora viciae)17–721 LITER_PER_HECTARE7T
ErbseFalscher Mehltau (Peronospora viciae)17–721 LITER_PER_HECTARE14T
KohlgemüseRhizoctonia spp., Echte Mehltaupilze, Falsche Mehltaupilze (Peronosporaceae)0–181 LITER_PER_HECTARE14T
KnollensellerieAlternaria Arten (Alternaria sp.)1 LITER_PER_HECTARE14T
GersteRhynchosporium secalis30–591 LITER_PER_HECTARE
RadieschenRhizoctonia spp., Echte Mehltaupilze, Falsche Mehltaupilze (Peronosporaceae)0–181 LITER_PER_HECTARE14T
KartoffelDürrfleckenkrankheit (Alternaria solani)0.5 LITER_PER_HECTARE7T
RoggenBraunrost (Puccinia recondita)30–691 LITER_PER_HECTARE
ErbseBrennfleckenkrankheit (Ascochyta pisi)17–721 LITER_PER_HECTARE14T
TomateTomatenstängelfäule (Didymella lycopersici), Botrytis1 LITER_PER_HECTARE3T
PatissonEchter Mehltau (Sphaerotheca fuliginea), Falscher Mehltau (Pseudoperonospora cubensis), Echter Mehltau (Erysiphe cichoracearum)1 LITER_PER_HECTARE3T
WeichweizenCladosporium-Arten, Alternaria Arten (Alternaria sp.)51–691 LITER_PER_HECTARE
SalateFalsche Mehltaupilze (Peronosporaceae)14–491 LITER_PER_HECTARE14T
RiesenkürbisEchter Mehltau (Sphaerotheca fuliginea), Falscher Mehltau (Pseudoperonospora cubensis), Echter Mehltau (Erysiphe cichoracearum)1 LITER_PER_HECTARE3T
KohlrübeRhizoctonia spp., Echte Mehltaupilze, Falsche Mehltaupilze (Peronosporaceae)0–181 LITER_PER_HECTARE14T
RoggenSchwarzbeinigkeit (Gaeumanomyces graminis)31–321 LITER_PER_HECTARE
SpinatRhizoctonia spp., Echte Mehltaupilze, Falsche Mehltaupilze (Peronosporaceae)1 LITER_PER_HECTARE14T
KnoblauchFalscher Mehltau (Peronospora destructor)14–481 LITER_PER_HECTARE14T
FuttererbseFalscher Mehltau (Peronospora viciae)17–721 LITER_PER_HECTARE35T
TriticaleRhynchosporium secalis30–691 LITER_PER_HECTARE
GersteNetzfleckenkrankheit (Pyrenophora teres)30–591 LITER_PER_HECTARE

Häufige Fragen

Wann ist der optimale Zeitpunkt für eine Behandlung mit DIAGONAL KOMPLETT zur Vorbeugung von Falschem Mehltau?

Die Anwendung sollte stets präventiv erfolgen, sobald erste Infektionsbedingungen wie feucht-warme Witterung prognostiziert werden oder bevor erste Symptome in der Kultur sichtbar sind. Da der Wirkstoff Azoxystrobin vor allem die Sporenkeimung hemmt, ist ein schützender Spritzbelag vor dem Sporenflug entscheidend für einen optimalen Wirkungsgrad.

Wie wirkt sich die systemische Eigenschaft von Azoxystrobin auf den Neuzuwachs aus?

Azoxystrobin besitzt ausgeprägte translaminare und lokal-systemische Eigenschaften. Nach der Aufnahme verteilt sich der Wirkstoff akropetal, also mit dem Saftstrom nach oben und außen, im Blattgewebe. Dies schützt auch kurz nach der Behandlung entstehenden Neuzuwachs innerhalb des Blattes, ersetzt jedoch bei starkem Massenwachstum der Kultur keine notwendigen Folgebehandlungen.

Welche Rolle spielt DIAGONAL KOMPLETT im Antiresistenzmanagement?

Da Strobilurine (FRAC-Gruppe 11) ein inhärent hohes Resistenzrisiko aufweisen, darf DIAGONAL KOMPLETT nicht blockweise in unbegrenzter Folge eingesetzt werden. Es sollte konsequent im Wechsel mit Wirkstoffen anderer Wirkstoffklassen, wie Triazolen oder SDHI, angewendet werden. Zudem ist die Einhaltung der maximalen Anzahl an Anwendungen pro Kultur und Saison gemäß der BVL-Zulassung zwingend erforderlich.

Kann das Pflanzenschutzmittel bei extremen Temperaturen oder starker Sonneneinstrahlung ausgebracht werden?

Es wird dringend empfohlen, Behandlungen in den kühleren Morgen- oder Abendstunden durchzuführen. Bei Temperaturen über 25 °C oder intensiver Sonneneinstrahlung steigt das Risiko von Verdunstungsverlusten und potenziellen phytotoxischen Reaktionen der Kultur, insbesondere bei Tankmischungen mit bestimmten Formulierungshilfsmitteln oder Blattdüngern.

Wie verhält sich DIAGONAL KOMPLETT bezüglich der Regenfestigkeit nach der Applikation?

Dank der schnellen Penetration des Wirkstoffs in die Wachsschicht der Blätter ist das Pflanzenschutzmittel bereits nach etwa ein bis zwei Stunden, sobald der Spritzbelag vollständig angetrocknet ist, hervorragend regenfest. Spätere Niederschläge beeinträchtigen die fungizide Wirkung in der Regel nicht mehr.

Wie finde ich im Portal weitere zugelassene Pflanzenschutzmittel gegen spezifische Schaderreger wie Rhizoctonia?

Nutzen Sie hierzu die Such- und Filterfunktion auf agronomy.farmable.tech. Sie können gezielt nach dem Schaderreger „Rhizoctonia solani“ filtern und erhalten eine vollständige Übersicht aller in Deutschland zugelassenen Produkte, inklusive Wirkstoffen, Aufwandmengen und spezifischen Anwendungsbestimmungen für Ihre jeweilige Kultur.