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ROUBAIX

BVL Zul.-Nr. 00B023-00

ROUBAIX ist ein hochwirksames, breit wirksames Fungizid zur Bekämpfung einer Vielzahl von wirtschaftlich bedeutenden Pilzkrankheiten in zahlreichen landwirtschaftlichen und gartenbaulichen Kulturen. Als Suspensionskonzentrat (SC) formuliert, basiert das Pflanzenschutzmittel auf dem bewährten Wirkstoff Azoxystrobin (250 g/l). Es zeichnet sich durch seine hervorragenden systemischen und translaminaren Eigenschaften aus, die einen langanhaltenden Schutz sowohl auf der Blattoberfläche als auch im Inneren des Pflanzengewebes gewährleisten.

Das Anwendungsspektrum von ROUBAIX umfasst wichtige Kulturen wie Getreide, Kartoffeln, Raps, Erdbeeren sowie verschiedene Gemüsearten. Es bietet einen zuverlässigen Schutz gegen ein breites Spektrum von Schaderregern, darunter Echte und Falsche Mehltaupilze, Rostpilze, Alternaria-Arten, Sclerotinia-Arten und Botrytis. Durch seine vorbeugende (protektive) Wirkung verhindert das Mittel die Keimung von Sporen und das Eindringen der Pilzhyphen in das Gewebe der Kultur, wodurch Ertrag und Qualität der Ernte effektiv gesichert werden.

Wirkstoffe

Azoxystrobin
250 g/L · Wirkstoff

Wirkungsweise

Der in ROUBAIX enthaltene Wirkstoff Azoxystrobin gehört zur chemischen Klasse der Strobilurine und ist in die FRAC-Gruppe 11 (QoI-Inhibitoren) eingestuft. Der biochemische Wirkungsmechanismus basiert auf der gezielten Hemmung der Zellatmung in den Mitochondrien der Pilze. Azoxystrobin blockiert den Elektronentransport in der Atmungskette am Cytochrom-b-Komplex (Komplex III), wodurch die ATP-Synthese der Schaderreger vollständig zum Erliegen kommt. Ohne diese lebensnotwendige Energiequelle können die Pilzsporen weder keimen noch Keimschläuche oder Appressorien ausbilden. Da der Wirkstoff translaminar und systemisch über das Xylem in der Kultur verteilt wird, schützt er auch den Neuzuwachs und sorgt für eine gleichmäßige Wirkstoffverteilung im Blatt. Zudem besitzt Azoxystrobin physiologische Effekte (den sogenannten "Greening-Effekt"), die die Stresstoleranz der Kultur erhöhen und die Photosyntheseaktivität positiv beeinflussen können.

Resistenzmanagement

Da Strobilurine (FRAC-Gruppe 11) aufgrund ihres spezifischen Einort-Wirkungsmechanismus ein hohes Risiko für die Entwicklung von Resistenzen aufweisen, ist ein konsequentes Resistenzmanagement unerlässlich. Du solltest ROUBAIX daher immer vorbeugend und nur in der empfohlenen Aufwandmenge einsetzen. Begrenze die Anzahl der Anwendungen pro Saison gemäß den offiziellen Vorgaben und wechsle bei aufeinanderfolgenden Behandlungen unbedingt auf Fungizide mit anderen Wirkmechanismen (z. B. Triazole/DMIs aus FRAC-Gruppe 3 oder SDHIs aus FRAC-Gruppe 7). Auch die Kombination mit Kontaktfungiziden (Multi-Site-Inhibitoren) im Rahmen einer Tankmischung ist eine hervorragende Strategie, um die Selektion resistenter Schaderreger-Biotypen aktiv zu verhindern.

Mischbarkeit & Tankmischung

ROUBAIX ist im Allgemeinen gut mit gängigen Fungiziden, Insektiziden und Blattdüngern mischbar. Bei der Erstellung von Tankmischungen solltest du jedoch stets die Gebrauchsanleitungen aller Mischpartner beachten und vorab eine physikalische Mischprobe in einem kleinen Gefäß durchführen. Achte auf eine ausreichende Wasserqualität (neutraler bis leicht saurer pH-Wert) und vermeide Mischungen mit stark alkalischen Produkten oder speziellen Additiven, die die Wachsschicht der Kultur schädigen könnten. Die Spritzbrühe sollte nach dem Ansetzen zügig und unter ständigem Rühren ausgebracht werden, um Entmischungen zu vermeiden.

Sicherheit & Ökotoxikologie

Beim Umgang mit ROUBAIX steht der Schutz des Anwenders und der Umwelt an erster Stelle. Trage während der Handhabung und Ausbringung des Pflanzenschutzmittels stets die vorgeschriebene persönliche Schutzausrüstung (PSA), einschließlich Schutzanzug, Schutzhandschuhen und Augenschutz. Da keine spezifische Bienengefährdungsklasse im Datenblatt ausgewiesen ist, solltest du zum Schutz von Bestäubern und nützlichen Insekten generell auf Anwendungen in blühende Bestände oder an Orten, an denen Bienen aktiv auf Futtersuche sind, verzichten. Verlege die Behandlung vorzugsweise in die späten Abendstunden, wenn der Bienenflug beendet ist. Um aquatische Organismen und Bodenlebewesen zu schonen, sind Abdriften auf angrenzende Gewässer oder Saumstrukturen durch den Einsatz abdriftmindernder Technik strikt zu vermeiden.

Zugelassene Anwendungen

KulturZiel-SchaderregerBBCHAufwandWartezeit
LeindotterBotrytis-Arten (Botrytis spp.), Sclerotinia-Arten (Sclerotinia spp.), Alternaria Arten (Alternaria sp.)1 LITER_PER_HECTARE21T
GurkeFalscher Mehltau (Pseudoperonospora cubensis)1 LITER_PER_HECTARE3T
SalateFalsche Mehltaupilze (Peronosporaceae)14–491 LITER_PER_HECTARE14T
Salat-ArtenRhizoctonia spp., Echte Mehltaupilze, Falsche Mehltaupilze (Peronosporaceae)0–181 LITER_PER_HECTARE14T
ErdbeereEchter Mehltau (Sphaerotheca macularis)55–891 LITER_PER_HECTARE3T
Beten (Rote, Gelbe, Weiße Bete)Alternaria Arten (Alternaria sp.)1 LITER_PER_HECTARE14T
FlaschenkürbisEchter Mehltau (Sphaerotheca fuliginea), Falscher Mehltau (Pseudoperonospora cubensis), Echter Mehltau (Erysiphe cichoracearum)1 LITER_PER_HECTARE3T
StielmusRhizoctonia spp., Echte Mehltaupilze, Falsche Mehltaupilze (Peronosporaceae)0–181 LITER_PER_HECTARE14T
SchalotteFalscher Mehltau (Peronospora destructor)14–481 LITER_PER_HECTARE14T
RoggenRhynchosporium secalis30–691 LITER_PER_HECTARE
KohlrübeRhizoctonia spp., Echte Mehltaupilze, Falsche Mehltaupilze (Peronosporaceae)0–181 LITER_PER_HECTARE14T
KartoffelDürrfleckenkrankheit (Alternaria solani)0.5 LITER_PER_HECTARE7T
TriticaleBraunrost (Puccinia recondita)30–691 LITER_PER_HECTARE
RadieschenRhizoctonia spp., Echte Mehltaupilze, Falsche Mehltaupilze (Peronosporaceae)0–181 LITER_PER_HECTARE14T
Speiserüben (Stoppelrübe, Mairübe etc.)Rhizoctonia spp., Echte Mehltaupilze, Falsche Mehltaupilze (Peronosporaceae)0–181 LITER_PER_HECTARE14T
PorreePorreerost (Puccinia porri), Purpurfleckenkrankheit (Alternaria porri), Phytophthora porri16–481 LITER_PER_HECTARE21T
GersteSchwarzbeinigkeit (Gaeumanomyces graminis)31–321 LITER_PER_HECTARE
PatissonEchter Mehltau (Sphaerotheca fuliginea), Falscher Mehltau (Pseudoperonospora cubensis), Echter Mehltau (Erysiphe cichoracearum)1 LITER_PER_HECTARE3T
GrünkohlKohlschwärze (Alternaria brassicicola), Weißer Rost (Albugo candida), Alternaria brassicae16–491 LITER_PER_HECTARE14T
WeichweizenSchwarzbeinigkeit (Gaeumanomyces graminis)31–321 LITER_PER_HECTARE
TriticaleSchwarzbeinigkeit (Gaeumanomyces graminis)31–321 LITER_PER_HECTARE
MeerrettichEchte Mehltaupilze1 LITER_PER_HECTARE14T
NadelholzEchte Mehltaupilze, Pilzliche Blattfleckenerreger, Rostpilze0.7 LITER_PER_HECTARE
TriticaleRhynchosporium secalis30–691 LITER_PER_HECTARE
Speiserüben (Stoppelrübe, Mairübe etc.)Rhizoctonia spp., Echte Mehltaupilze, Falsche Mehltaupilze (Peronosporaceae)0–181 LITER_PER_HECTARE14T
SpinatRhizoctonia spp., Echte Mehltaupilze, Falsche Mehltaupilze (Peronosporaceae)1 LITER_PER_HECTARE14T
MöhreEchter Mehltau (Erysiphe heraclei), Möhrenschwärze (Alternaria dauci)16–491 LITER_PER_HECTARE14T
StielmangoldRhizoctonia spp., Echte Mehltaupilze, Falsche Mehltaupilze (Peronosporaceae)1 LITER_PER_HECTARE14T
RiesenkürbisEchter Mehltau (Sphaerotheca fuliginea), Falscher Mehltau (Pseudoperonospora cubensis), Echter Mehltau (Erysiphe cichoracearum)1 LITER_PER_HECTARE3T
SpeisezwiebelFalscher Mehltau (Peronospora destructor)14–481 LITER_PER_HECTARE14T
GersteZwergrost (Puccinia hordei)30–591 LITER_PER_HECTARE
RoggenSchwarzbeinigkeit (Gaeumanomyces graminis)31–321 LITER_PER_HECTARE
RapsAlternaria Arten (Alternaria sp.), Sclerotinia sclerotiorum60–691 LITER_PER_HECTARE21T
SpinatRhizoctonia spp., Echte Mehltaupilze, Falsche Mehltaupilze (Peronosporaceae)1 LITER_PER_HECTARE14T
BlumenkohleKohlschwärze (Alternaria brassicicola), Weißer Rost (Albugo candida), Alternaria brassicae16–491 LITER_PER_HECTARE14T
BleichsellerieRhizoctonia spp., Botrytis cinerea1 LITER_PER_HECTARE14T
RoggenBraunrost (Puccinia recondita)30–691 LITER_PER_HECTARE
EndivienFalsche Mehltaupilze (Peronosporaceae)14–491 LITER_PER_HECTARE14T
SalateFalsche Mehltaupilze (Peronosporaceae)14–491 LITER_PER_HECTARE14T
SchwarzwurzelEchte Mehltaupilze1 LITER_PER_HECTARE14T
Salat-ArtenRhizoctonia spp., Echte Mehltaupilze, Falsche Mehltaupilze (Peronosporaceae)0–181 LITER_PER_HECTARE14T
TomateTomatenstängelfäule (Didymella lycopersici), Botrytis1 LITER_PER_HECTARE3T
Lupine-ArtenUromyces sp.60–691 LITER_PER_HECTARE35T
ErdbeereEchter Mehltau (Sphaerotheca macularis)55–891 LITER_PER_HECTARE3T
HaferwurzEchte Mehltaupilze1 LITER_PER_HECTARE14T
BleichsellerieRhizoctonia spp., Botrytis cinerea1 LITER_PER_HECTARE14T
KohlgemüseRhizoctonia spp., Echte Mehltaupilze, Falsche Mehltaupilze (Peronosporaceae)0–181 LITER_PER_HECTARE14T
RettichRhizoctonia spp., Echte Mehltaupilze, Falsche Mehltaupilze (Peronosporaceae)0–181 LITER_PER_HECTARE14T
FuttererbseFalscher Mehltau (Peronospora viciae)17–721 LITER_PER_HECTARE35T
GersteNetzfleckenkrankheit (Pyrenophora teres)30–591 LITER_PER_HECTARE
AubergineTomatenstängelfäule (Didymella lycopersici), Botrytis1 LITER_PER_HECTARE3T
KartoffelRhizoctonia solani, Colletotrichum coccodes3 LITER_PER_HECTARE
SpargelLaubkrankheit (Stemphylium botryosum), Spargelrost (Puccinia asparagi)41–891 LITER_PER_HECTARE
BuschbohneFalscher Mehltau (Peronospora viciae)17–721 LITER_PER_HECTARE7T
RadieschenRhizoctonia spp., Echte Mehltaupilze, Falsche Mehltaupilze (Peronosporaceae)0–181 LITER_PER_HECTARE14T
ErbseFalscher Mehltau (Peronospora viciae)17–721 LITER_PER_HECTARE14T
ErbseRhizoctonia spp., Echte Mehltaupilze, Falsche Mehltaupilze (Peronosporaceae)0–181 LITER_PER_HECTARE14T
FuttererbseBrennfleckenkrankheit (Ascochyta pisi)17–721 LITER_PER_HECTARE35T
BuschbohneBrennfleckenkrankheit (Ascochyta pisi)17–721 LITER_PER_HECTARE7T
MeloneEchter Mehltau (Sphaerotheca fuliginea), Falscher Mehltau (Pseudoperonospora cubensis), Echter Mehltau (Erysiphe cichoracearum)1 LITER_PER_HECTARE3T
StielmusRhizoctonia spp., Echte Mehltaupilze, Falsche Mehltaupilze (Peronosporaceae)0–181 LITER_PER_HECTARE14T
ErbseBrennfleckenkrankheit (Ascochyta pisi)17–721 LITER_PER_HECTARE14T
KnoblauchFalscher Mehltau (Peronospora destructor)14–481 LITER_PER_HECTARE14T
EndivienFalsche Mehltaupilze (Peronosporaceae)14–491 LITER_PER_HECTARE14T
Kopfkohle (Weiß-, Rot-, Spitz-, Rosen- und Wirsingkohl)Kohlschwärze (Alternaria brassicicola), Weißer Rost (Albugo candida), Alternaria brassicae16–491 LITER_PER_HECTARE14T
KnollensellerieAlternaria Arten (Alternaria sp.)1 LITER_PER_HECTARE14T
LaubholzEchte Mehltaupilze, Pilzliche Blattfleckenerreger, Rostpilze0.7 LITER_PER_HECTARE
ErbseRhizoctonia spp., Echte Mehltaupilze, Falsche Mehltaupilze (Peronosporaceae)0–181 LITER_PER_HECTARE14T
GersteRhynchosporium secalis30–591 LITER_PER_HECTARE
WeichweizenCladosporium-Arten, Alternaria Arten (Alternaria sp.)51–691 LITER_PER_HECTARE
Moschus-KürbisEchter Mehltau (Sphaerotheca fuliginea), Falscher Mehltau (Pseudoperonospora cubensis), Echter Mehltau (Erysiphe cichoracearum)1 LITER_PER_HECTARE3T
RettichRhizoctonia spp., Echte Mehltaupilze, Falsche Mehltaupilze (Peronosporaceae)0–181 LITER_PER_HECTARE14T
Spinat und verwandte ArtenRhizoctonia spp., Echte Mehltaupilze, Falsche Mehltaupilze (Peronosporaceae)0–181 LITER_PER_HECTARE14T
StielmangoldRhizoctonia spp., Echte Mehltaupilze, Falsche Mehltaupilze (Peronosporaceae)1 LITER_PER_HECTARE14T
KohlrübeRhizoctonia spp., Echte Mehltaupilze, Falsche Mehltaupilze (Peronosporaceae)0–181 LITER_PER_HECTARE14T
Spinat und verwandte ArtenRhizoctonia spp., Echte Mehltaupilze, Falsche Mehltaupilze (Peronosporaceae)0–181 LITER_PER_HECTARE14T
KohlgemüseRhizoctonia spp., Echte Mehltaupilze, Falsche Mehltaupilze (Peronosporaceae)0–181 LITER_PER_HECTARE14T
WeichweizenGelbrost (Puccinia striiformis), Braunrost (Puccinia recondita), Septoria nodorum30–691 LITER_PER_HECTARE
Garten-KürbisEchter Mehltau (Sphaerotheca fuliginea), Falscher Mehltau (Pseudoperonospora cubensis), Echter Mehltau (Erysiphe cichoracearum)1 LITER_PER_HECTARE3T
AckerbohneAckerbohnenrost (Uromyces viciae-fabae)17–721 LITER_PER_HECTARE35T
HaferHaferkronenrost (Puccinia coronata)30–591 LITER_PER_HECTARE
Dicke BohneUromyces sp.17–721 LITER_PER_HECTARE14T

Häufige Fragen

Wann ist der optimale Zeitpunkt für eine Behandlung mit ROUBAIX?

Der optimale Behandlungszeitpunkt liegt im vorbeugenden Bereich, also noch vor den ersten sichtbaren Symptomen des Schaderregers, sobald Infektionsbedingungen (wie feucht-warme Witterung) vorliegen. Da ROUBAIX hauptsächlich protektiv wirkt, verhindert es die Sporenkeimung und schützt deine Kultur am effektivsten, bevor sich der Pilz im Gewebe etabliert hat.

Wie nutze ich ROUBAIX im Rahmen des Antiresistenzmanagements bei Gemüse?

Um Resistenzen vorzubeugen, solltest du die Anzahl der Behandlungen mit ROUBAIX (oder anderen QoI-Fungiziden) pro Kultur und Saison strikt begrenzen. Wechsle nach einer Anwendung konsequent auf ein Fungizid mit einem anderen Wirkungsmechanismus (z. B. ein Triazol oder ein Kontaktmittel) und vermeide Blockbehandlungen mit Strobilurinen.

Kann ich ROUBAIX auch bei hohen Temperaturen mitten am Tag spritzen?

Es wird dringend empfohlen, die Anwendung in den kühleren Morgen- oder Abendstunden durchzuführen. Bei starker Sonneneinstrahlung und Temperaturen über 25 °C steigt das Risiko von Phytotoxizität auf den Blättern deiner Kultur, zudem verdunstet die Spritzbrühe zu schnell, was die Wirkstoffaufnahme beeinträchtigt.

Welche Rolle spielt das BBCH-Stadium bei der Anwendung von ROUBAIX?

Das BBCH-Stadium bestimmt das zulässige Anwendungsfenster für die jeweilige Kultur. ROUBAIX ist für ein breites Spektrum (BBCH 0 bis 89) registriert, jedoch musst du je nach Kultur die spezifischen Zulassungsauflagen und die einzuhaltende Wartezeit (zwischen 3 und 21 Tagen) bis zur Ernte genau beachten.

Wie finde ich auf agronomy.farmable.tech weitere zugelassene Produkte gegen Falsche Mehltaupilze?

Du kannst in unserem Hub gezielt nach dem Schaderreger "Falsche Mehltaupilze" filtern. Dort werden dir alle in Deutschland registrierten Pflanzenschutzmittel angezeigt, die für deine spezifische Kultur zugelassen sind, sodass du Wirkstoffe für eine wirksame Fruchtfolge oder Tankmischung vergleichen kannst.

Warum ist der "Greening-Effekt" von ROUBAIX für meine Kulturen von Vorteil?

Der Wirkstoff Azoxystrobin beeinflusst den Hormonhaushalt der Kultur positiv, indem er den Abbau von Chlorophyll verzögert. Deine Kulturen bleiben dadurch länger grün und assimilationsaktiv, was insbesondere unter Trocken- oder Hitzestress die Ertragsbildung und die Vitalität der Kultur nachweislich unterstützt.