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Sonstige · Syngenta Agro GmbH

Universal Pilzfrei SAPROL N

BVL Zul.-Nr. 034560-89

Universal Pilzfrei SAPROL N ist ein hochwirksames, breit wirksames Pflanzenschutzmittel zur Bekämpfung einer Vielzahl von pilzlichen Schaderregern in verschiedenen landwirtschaftlichen und gartenbaulichen Kulturen. Als flüssiges Suspensionskonzentrat formuliert, lässt sich das Produkt leicht dosieren und gleichmäßig in der Spritzbrühe verteilen. Es zeichnet sich durch eine hervorragende vorbeugende und langanhaltende Wirkung aus, die einen zuverlässigen Schutz der behandelten Kulturen gewährleistet.

Das Wirkungsspektrum umfasst sowohl Echte als auch Falsche Mehltaupilze, Rostpilze sowie diverse Blattfleckenerreger wie Alternaria, Cercospora und Septoria. Durch die Zulassung in zahlreichen Kulturen – von Gemüse über Sonderkulturen bis hin zu Ackerkulturen – bietet dieses Pflanzenschutzmittel eine flexible Lösung für den integrierten Pflanzenschutz. Es schützt die Kulturen in kritischen Wachstumsphasen und sichert so Ertrag und Qualität.

Wirkstoffe

Azoxystrobin
250 g/L · Wirkstoff

Wirkungsweise

Der enthaltene Wirkstoff Azoxystrobin gehört zur chemischen Klasse der Strobilurine (FRAC-Gruppe 11). Die biochemische Wirkung basiert auf der Hemmung der Zellatmung der Pilze. Genauer gesagt blockiert Azoxystrobin den Elektronentransport in den Mitochondrien am Cytochrom-bc1-Komplex (Qo-Inhibitor). Dies führt zu einem raschen Erliegen der Energieproduktion (ATP-Synthese) im Schaderreger, wodurch das Sporenkeimen sowie das Myzelwachstum effektiv unterbunden werden. Aufgrund seiner systemischen und translaminaren Eigenschaften verteilt sich der Wirkstoff nach der Anwendung gleichmäßig im Blattgewebe. Dadurch werden auch die Blattunterseiten sowie neu zuwachsende Pflanzenteile geschützt. Die ausgeprägte protektive Wirkung erfordert eine frühzeitige Anwendung, idealerweise vor oder unmittelbar bei den ersten Anzeichen einer Infektion.

Resistenzmanagement

Da Azoxystrobin der FRAC-Gruppe 11 angehört, besteht ein inhärentes Risiko für die Entwicklung von Resistenzen bei den Zielpathogenen. Um die Wirksamkeit von Universal Pilzfrei SAPROL N langfristig zu sichern, solltest du dieses Pflanzenschutzmittel unbedingt im Wechsel mit Fungiziden aus anderen Wirkstoffklassen mit unterschiedlichem Wirkungsmechanismus einsetzen. Begrenze die Anzahl der Anwendungen pro Saison gemäß den behördlichen Vorgaben und vermeide Solo-Anwendungen bei hohem Infektionsdruck, um den Selektionsdruck zu minimieren.

Mischbarkeit & Tankmischung

Universal Pilzfrei SAPROL N ist im Allgemeinen gut mischbar mit gängigen Insektiziden, Herbiziden und Blattdüngern. Dennoch empfiehlt es sich, vor jeder großflächigen Anwendung eine Mischprobe auf physikalische Kompatibilität und Kulturverträglichkeit durchzuführen. Achte auf eine ausreichende Wasserqualität und vermeide extreme pH-Werte der Spritzbrühe. Die Zugabe von Netzmitteln ist in der Regel nicht erforderlich, kann aber unter bestimmten Bedingungen die Benetzung verbessern; beachte hierbei stets die Gebrauchsanleitung der Mischungspartner.

Sicherheit & Ökotoxikologie

Beim Umgang mit dem Pflanzenschutzmittel ist die vorgeschriebene persönliche Schutzausrüstung zu tragen, um direkten Anwenderkontakt zu vermeiden. Da keine spezifische Bieneneinstufung in den Stammdaten vorliegt, solltest du zum Schutz von Bestäubern die Anwendung nicht in blühende Kulturen oder an Orten durchführen, an denen Bienen aktiv auf Nahrungssuche sind; weiche vorzugsweise auf die Abendstunden aus. Vermeide zudem jegliche Abdrift in angrenzende Gewässer oder Saumstrukturen, um aquatische Organismen und die lokale Biodiversität zu schonen.

Zugelassene Anwendungen

KulturZiel-SchaderregerBBCHAufwandWartezeit
GurkeEchter Mehltau (Sphaerotheca fuliginea), Echter Mehltau (Erysiphe cichoracearum)21–891 LITER_PER_HECTARE3T
WassermeloneEchter Mehltau (Sphaerotheca fuliginea), Falscher Mehltau (Pseudoperonospora cubensis), Echter Mehltau (Erysiphe cichoracearum)21–990.5 LITER_PER_HECTARE3T
SalateRhizoctonia solani41–49100 MILLILITER_PER_1000_SQUARE_METER14T
Kopfkohl (Rot-, Weiß-, Spitz- und Wirsingkohl)Kohlschwärze (Alternaria brassicicola)41–49100 MILLILITER_PER_1000_SQUARE_METER14T
SpargelLaubkrankheit (Stemphylium botryosum)55–89100 MILLILITER_PER_1000_SQUARE_METER
SpargelSpargelrost (Puccinia asparagi)55–89100 MILLILITER_PER_1000_SQUARE_METER
EndivienFalscher Mehltau (Bremia lactucae)41–49100 MILLILITER_PER_1000_SQUARE_METER14T
TomateSamtfleckenkrankheit (Fulvia fulva)21–8948 MILLILITER_PER_1000_SQUARE_METER3T
TomatePhytophthora infestans21–8948 MILLILITER_PER_1000_SQUARE_METER3T
TomateEchter Mehltau (Leveillula taurica)21–8948 MILLILITER_PER_1000_SQUARE_METER3T
BlumenkohleKohlschwärze (Alternaria brassicicola)41–49100 MILLILITER_PER_1000_SQUARE_METER10T
ZierpflanzenRostpilze13–9796 MILLILITER_PER_1000_SQUARE_METER
GurkeEchter Mehltau (Sphaerotheca fuliginea), Echter Mehltau (Erysiphe cichoracearum)21–8948 MILLILITER_PER_1000_SQUARE_METER3T
BlumenkohleAlternaria brassicae41–49100 MILLILITER_PER_1000_SQUARE_METER10T
BlumenkohleWeißer Rost (Albugo candida)41–49100 MILLILITER_PER_1000_SQUARE_METER10T
ZucchiniEchter Mehltau (Sphaerotheca fuliginea), Echter Mehltau (Erysiphe cichoracearum)51–89100 MILLILITER_PER_1000_SQUARE_METER3T
GurkeEchter Mehltau (Sphaerotheca fuliginea), Echter Mehltau (Erysiphe cichoracearum)51–89100 MILLILITER_PER_1000_SQUARE_METER3T
KartoffelDürrfleckenkrankheit (Alternaria solani)31–9150 MILLILITER_PER_1000_SQUARE_METER7T
Kopfkohl (Rot-, Weiß-, Spitz- und Wirsingkohl)Alternaria brassicae41–49100 MILLILITER_PER_1000_SQUARE_METER14T
Kopfkohl (Rot-, Weiß-, Spitz- und Wirsingkohl)Weißer Rost (Albugo candida)41–49100 MILLILITER_PER_1000_SQUARE_METER14T
BlattkohleMycosphaerella brassicicola41–49100 MILLILITER_PER_1000_SQUARE_METER14T
BlattkohleKohlschwärze (Alternaria brassicicola)41–49100 MILLILITER_PER_1000_SQUARE_METER14T
BlattkohleAlternaria brassicae41–49100 MILLILITER_PER_1000_SQUARE_METER14T
BlattkohleWeißer Rost (Albugo candida)41–49100 MILLILITER_PER_1000_SQUARE_METER14T
ZierpflanzenRostpilze13–9796 MILLILITER_PER_1000_SQUARE_METER
MöhreBlattfleckenkrankheit (Cercospora carotae)41–49100 MILLILITER_PER_1000_SQUARE_METER14T
MöhreEchter Mehltau (Erysiphe heraclei)41–49100 MILLILITER_PER_1000_SQUARE_METER14T
SalateFalscher Mehltau (Bremia lactucae)41–49100 MILLILITER_PER_1000_SQUARE_METER14T
RosenkohlMycosphaerella brassicicola41–49100 MILLILITER_PER_1000_SQUARE_METER14T
RosenkohlKohlschwärze (Alternaria brassicicola)41–49100 MILLILITER_PER_1000_SQUARE_METER14T
RosenkohlAlternaria brassicae41–49100 MILLILITER_PER_1000_SQUARE_METER14T
RosenkohlWeißer Rost (Albugo candida)41–49100 MILLILITER_PER_1000_SQUARE_METER14T
MöhreMöhrenschwärze (Alternaria dauci)41–49100 MILLILITER_PER_1000_SQUARE_METER14T
EndivienRhizoctonia solani41–49100 MILLILITER_PER_1000_SQUARE_METER14T
BlumenkohleMycosphaerella brassicicola41–49100 MILLILITER_PER_1000_SQUARE_METER10T
Kopfkohl (Rot-, Weiß-, Spitz- und Wirsingkohl)Mycosphaerella brassicicola41–49100 MILLILITER_PER_1000_SQUARE_METER14T
BleichsellerieBlattfleckenkrankheit (Septoria apiicola), Sellerierost (Puccinia apii)13–991 LITER_PER_HECTARE14T
Gemüsepaprika (inkl. Peperoni und Chili)Samtfleckenkrankheit (Cladosporium capsici), Phytophthora capsici21–990.5 LITER_PER_HECTARE3T
KümmelEchte Mehltaupilze, pilzliche Doldenerkrankungen51–591 LITER_PER_HECTARE
MeloneEchter Mehltau (Sphaerotheca fuliginea), Falscher Mehltau (Pseudoperonospora cubensis), Echter Mehltau (Erysiphe cichoracearum)21–990.5 LITER_PER_HECTARE3T
Rucola-ArtenPilzliche Blattfleckenerreger, Rostpilze, Falsche Mehltaupilze (Peronosporaceae)13–391 LITER_PER_HECTARE14T
Dicke BohneBrennfleckenkrankheit (Ascochyta fabae), Sclerotinia sclerotiorum1 LITER_PER_HECTARE14T
EndivienFalscher Mehltau (Bremia lactucae)41–491 LITER_PER_HECTARE14T
BlattkohleMycosphaerella brassicicola41–491 LITER_PER_HECTARE14T
ArtischockePilzliche Blattfleckenerreger0.75 LITER_PER_HECTARE7T
RosenkohlWeißer Rost (Albugo candida)41–491 LITER_PER_HECTARE14T
BlumenkohleAlternaria brassicae41–491 LITER_PER_HECTARE10T
WurzelzichorieRost (Puccinia cichorii)13–991 LITER_PER_HECTARE14T
JohanniskrautJohanniskrautwelke (Colletotrichum gloeosporioides)12–391 LITER_PER_HECTARE35T
BlumenkohleWeißer Rost (Albugo candida)41–491 LITER_PER_HECTARE10T
MöhreBlattfleckenkrankheit (Cercospora carotae)41–491 LITER_PER_HECTARE14T
ChicoreeEchter Mehltau (Erysiphe cichoracearum)13–391 LITER_PER_HECTARE
KohlrübePilzliche Blattfleckenerreger13–991 LITER_PER_HECTARE10T
TabakBlauschimmel (Peronospora tabacina)13–991 LITER_PER_HECTARE14T
StielmusPilzliche Blattfleckenerreger13–181 LITER_PER_HECTARE7T
Echte KamilleEchte Mehltaupilze51–551 LITER_PER_HECTARE7T
frische KräuterRostpilze, Falsche Mehltaupilze (Peronosporaceae)13–391 LITER_PER_HECTARE14T
BuschbohneRostpilze1 LITER_PER_HECTARE7T
RosenkohlMycosphaerella brassicicola41–491 LITER_PER_HECTARE14T
SpargelLaubkrankheit (Stemphylium botryosum)55–891 LITER_PER_HECTARE
RettichFalscher Mehltau (Peronospora parasitica)10–991 LITER_PER_HECTARE14T
TomateSamtfleckenkrankheit (Fulvia fulva)21–890.48 LITER_PER_HECTARE3T
RadieschenPilzliche Blattfleckenerreger13–181 LITER_PER_HECTARE7T
Kopfkohl (Rot-, Weiß-, Spitz- und Wirsingkohl)Alternaria brassicae41–491 LITER_PER_HECTARE14T
RettichPilzliche Blattfleckenerreger13–181 LITER_PER_HECTARE7T
ZucchiniEchter Mehltau (Sphaerotheca fuliginea), Echter Mehltau (Erysiphe cichoracearum)21–891 LITER_PER_HECTARE3T
Gewürzfenchelpilzliche Doldenerkrankungen51–591 LITER_PER_HECTARE
MöhreEchter Mehltau (Erysiphe heraclei)41–491 LITER_PER_HECTARE14T
ZierpflanzenRostpilze0.96 LITER_PER_HECTARE
MöhreMöhrenschwärze (Alternaria dauci)41–491 LITER_PER_HECTARE14T
Speiserüben (Stoppelrübe, Mairübe etc.)Pilzliche Blattfleckenerreger13–181 LITER_PER_HECTARE7T
KohlrabiFalscher Mehltau (Peronospora parasitica)13–991 LITER_PER_HECTARE14T
TomateEchter Mehltau (Leveillula taurica)21–890.48 LITER_PER_HECTARE3T
TomatePhytophthora infestans21–890.48 LITER_PER_HECTARE3T
StielmangoldPilzliche Blattfleckenerreger14–391 LITER_PER_HECTARE21T
ErdbeereEchter Mehltau (Sphaerotheca macularis)55–891 LITER_PER_HECTARE3T
ZierpflanzenPilzliche Blattfleckenerreger1 LITER_PER_HECTARE
GurkeEchter Mehltau (Sphaerotheca fuliginea), Echter Mehltau (Erysiphe cichoracearum)21–890.48 LITER_PER_HECTARE3T
FeldsalatFalscher Mehltau (Peronospora valerianellae)13–391 LITER_PER_HECTARE14T
SchwarzwurzelPilzliche Blattfleckenerreger13–991 LITER_PER_HECTARE10T
MeerrettichFalscher Mehltau (Peronospora parasitica)13–991 LITER_PER_HECTARE10T
ErbsePilzliche Blattfleckenerreger13–181 LITER_PER_HECTARE7T
BlattkohleAlternaria brassicae41–491 LITER_PER_HECTARE14T
KnollensellerieSellerierost (Puccinia apii)13–991 LITER_PER_HECTARE14T
SpargelSpargelrost (Puccinia asparagi)55–891 LITER_PER_HECTARE
ErdbeereEchter Mehltau (Sphaerotheca macularis)55–891 LITER_PER_HECTARE3T
BlumenkohleKohlschwärze (Alternaria brassicicola)41–491 LITER_PER_HECTARE10T
FuttererbseBrennfleckenkrankheit (Ascochyta pisi)51–751 LITER_PER_HECTARE35T
KnoblauchBlattfleckenkrankheit (Cladosporium allii), Mehlkrankheit (Sclerotium cepivorum)13–191 LITER_PER_HECTARE14T
SchnittlauchRost (Puccinia allii)13–191 LITER_PER_HECTARE
RapsRapsschwärze (Alternaria brassicae)51–691 LITER_PER_HECTARE
RosenkohlKohlschwärze (Alternaria brassicicola)41–491 LITER_PER_HECTARE14T
ZierpflanzenRostpilze13–970.96 LITER_PER_HECTARE
RadieschenFalscher Mehltau (Peronospora parasitica)10–991 LITER_PER_HECTARE21T
Salat-ArtenPilzliche Blattfleckenerreger13–181 LITER_PER_HECTARE7T
SpitzwegerichEchte Mehltaupilze1 LITER_PER_HECTARE7T
RapsSclerotinia sclerotiorum61–691 LITER_PER_HECTARE
KohlrabiFalscher Mehltau (Peronospora parasitica), Pilzliche Blattfleckenerreger, Weißer Rost (Albugo candida)13–991 LITER_PER_HECTARE14T
Kopfkohl (Rot-, Weiß-, Spitz- und Wirsingkohl)Mycosphaerella brassicicola41–491 LITER_PER_HECTARE14T
TopinamburRost (Puccinia helianthi)13–991 LITER_PER_HECTARE42T

Häufige Fragen

Wann ist der optimale Zeitpunkt für eine Behandlung mit Universal Pilzfrei SAPROL N?

Der beste Zeitpunkt für die Anwendung ist vorbeugend (protektiv), bevor sichtbare Symptome des Schaderregers auftreten, oder unmittelbar bei den allerersten Infektionsanzeichen. Da der Wirkstoff Azoxystrobin vor allem die Sporenkeimung hemmt, erzielst du die höchste Wirkung, wenn das Pflanzenschutzmittel bereits vor dem Keimen der Pilzsporen auf dem Blatt appliziert wird.

Wie wirkt sich Regen kurz nach der Anwendung auf die Effizienz aus?

Sobald der Spritzbelag auf den Blättern angetrocknet ist, ist der Wirkstoff aufgrund seiner translaminaren Eigenschaften schnell im Pflanzengewebe fixiert. In der Regel ist das Mittel nach etwa ein bis zwei Stunden regenfest. Ein moderater Niederschlag nach diesem Zeitraum beeinträchtigt die Schutzwirkung nicht mehr wesentlich.

Kann ich Universal Pilzfrei SAPROL N in allen Wachstumsstadien der Kultur einsetzen?

Das Produkt ist für einen breiten Anwendungszeitraum (BBCH-Stadien 10 bis 99) registriert. Du musst jedoch unbedingt die kulturspezifischen Wartezeiten einhalten, die je nach Kultur zwischen 3 und 35 Tagen liegen können. Stimme den Behandlungszeitpunkt daher eng mit dem geplanten Erntetermin ab.

Warum ist der Wirkstoffwechsel (Resistenzmanagement) bei diesem Produkt so wichtig?

Azoxystrobin gehört zur FRAC-Gruppe 11 (Strobilurine) und besitzt einen spezifischen Ein-Ort-Wirkungsmechanismus. Pilze können relativ schnell Resistenzen gegen diese Wirkstoffklasse entwickeln, wenn sie wiederholt damit konfrontiert werden. Durch den Wechsel mit Fungiziden anderer Wirkstoffklassen unterbrichst du diesen Selektionsprozess und erhältst die Wirksamkeit des Mittels.

Was muss ich bei der Ausbringung in der Nähe von Gewässern beachten?

Um den Eintrag von Pflanzenschutzmitteln in Oberflächengewässer zu verhindern, solltest du stets abdriftmindernde Düsentechnik verwenden und die gesetzlich vorgeschriebenen Mindestabstände einhalten. Vermeide die Anwendung bei windigem Wetter, um ein Abdriften des Spritznebels auf angrenzende Biotope zu verhindern.