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OTHER · Syngenta Agro GmbH

Boccarcio Rosen Pilz-Frei

BVL Zul.-Nr. 034560-73

Boccarcio Rosen Pilz-Frei ist ein hochwirksames, breit wirksames Pflanzenschutzmittel auf Basis des bewährten Wirkstoffs Azoxystrobin (250 g/l). Obwohl der Produktname auf den Zierpflanzenbereich hindeutet, verfügt dieses vielseitige Fungizid über ein breites Zulassungsspektrum in zahlreichen landwirtschaftlichen und gartenbaulichen Kulturen wie Gemüse, Kartoffeln und Raps. Es ist als Suspensionskonzentrat (SC) formuliert, was eine hervorragende Verteilung auf der Blattoberfläche sowie eine schnelle Aufnahme durch die Kultur ermöglicht.

Das Wirkungsspektrum umfasst eine Vielzahl wirtschaftlich bedeutender Pilzkrankheiten, darunter Echter und Falscher Mehltau, Rostpilze, Alternaria-Arten sowie Sclerotinia-Fäule. Durch seine vorbeugenden und kurativen Eigenschaften schützt das Mittel die Kulturen zuverlässig vor einer Erstinfektion und stoppt bereits beginnende Infektionsketten im Gewebe, was die Vitalität und den Ertrag der Kulturen nachhaltig sichert.

Wirkstoffe

Azoxystrobin
250 g/L · Wirkstoff

Wirkungsweise

Der enthaltene Wirkstoff Azoxystrobin gehört zur chemischen Klasse der Strobilurine und ist in die FRAC-Gruppe 11 (QoI-Inhibitoren) eingestuft. Der biochemische Wirkungsmechanismus basiert auf der Blockade des Elektronentransports in den Mitochondrien der Pilzzellen am Cytochrom-bc1-Komplex. Dadurch wird die ATP-Synthese und somit die gesamte Energieversorgung des Schaderregers unterbunden. Dies führt zu einem schnellen Stopp der Sporenkeimung, des Keimschlauchwachstums sowie der Myzelbildung. Dank der ausgeprägten translaminaren und lokal-systemischen Eigenschaften dringt der Wirkstoff nach der Anwendung rasch in das Blattgewebe ein und verteilt sich gleichmäßig, wodurch auch die Blattunterseiten und der Neuzuwachs effektiv geschützt werden.

Resistenzmanagement

Aufgrund des spezifischen Ein-Ort-Wirkungsmechanismus (Single-Site-Inhibitor) besteht bei Strobilurinen ein inhärent hohes Risiko für die Entstehung resistenter Schaderreger-Populationen. Um die Wirksamkeit von Boccarcio Rosen Pilz-Frei langfristig zu sichern, muss die Anwendung strikt in ein integriertes Resistenzmanagement eingebunden werden. Dies erfordert die Begrenzung der maximalen Anzahl an Behandlungen pro Saison und den konsequenten Wechsel mit Fungiziden aus anderen Wirkstoffklassen mit unterschiedlichen Wirkmechanismen (z. B. Triazole oder Kontaktfungizide). Blockbehandlungen sollten vermieden und stattdessen Spritzfolgen oder Tankmischungen mit Partnern anderer FRAC-Gruppen bevorzugt werden.

Mischbarkeit & Tankmischung

Boccarcio Rosen Pilz-Frei ist im Allgemeinen gut verträglich und mit den meisten gängigen Insektiziden, Fungiziden und Blattdüngern mischbar. Vor der Ansetzung größerer Spritzbrühemengen wird jedoch dringend empfohlen, eine physikalische Mischbarkeitsprobe (Kübeltest) durchzuführen. Bei der Erstellung von Tankmischungen ist der Spritztank zunächst mit zwei Dritteln der benötigten Wassermenge zu befüllen, bevor die einzelnen Komponenten unter ständigem Rühren in der Reihenfolge ihrer Formulierungstypen (feste Formulierungen vor flüssigen SC- und EC-Formulierungen) hinzugefügt werden. Extrem weiches oder stark alkalisches Wasser sowie die Kombination mit stark ölhaltigen Additiven unter intensiver Sonneneinstrahlung sollten vermieden werden, um das Risiko von Phytotoxizität zu minimieren.

Sicherheit & Ökotoxikologie

Bei der Anwendung von Boccarcio Rosen Pilz-Frei ist die vorgeschriebene persönliche Schutzausrüstung (PSA), einschließlich Schutzanzug und Schutzhandschuhen bei der Handhabung des Konzentrats, lückenlos zu tragen. Der Wirkstoff Azoxystrobin ist als umweltgefährlich eingestuft und weist eine hohe Toxizität gegenüber aquatischen Organismen auf. Daher sind die gesetzlich vorgeschriebenen Abstandsauflagen und Abdriftsminderungsklassen zu Oberflächengewässern strikt einzuhalten. Das Pflanzenschutzmittel ist bei bestimmungsgemäßer Anwendung als nicht bienengefährlich (B4) eingestuft, dennoch sollte ein direkter Kontakt mit blühenden Kulturen oder Unkräutern im Sinne des integrierten Pflanzenschutzes vermieden werden.

Zugelassene Anwendungen

KulturZiel-SchaderregerBBCHAufwandWartezeit
KohlrabiFalscher Mehltau (Peronospora parasitica), Pilzliche Blattfleckenerreger, Weißer Rost (Albugo candida)13–991 LITER_PER_HECTARE14T
WassermeloneEchter Mehltau (Sphaerotheca fuliginea), Falscher Mehltau (Pseudoperonospora cubensis), Echter Mehltau (Erysiphe cichoracearum)21–990.5 LITER_PER_HECTARE3T
BleichsellerieSellerierost (Puccinia apii)13–191 LITER_PER_HECTARE14T
EndivienRhizoctonia solani41–491 LITER_PER_HECTARE14T
TomateSamtfleckenkrankheit (Fulvia fulva)21–890.48 LITER_PER_HECTARE3T
BlumenkohleAlternaria brassicae41–491 LITER_PER_HECTARE10T
RettichFalscher Mehltau (Peronospora parasitica)10–991 LITER_PER_HECTARE21T
Kopfkohl (Rot-, Weiß-, Spitz- und Wirsingkohl)Weißer Rost (Albugo candida)41–491 LITER_PER_HECTARE14T
RosenkohlKohlschwärze (Alternaria brassicicola)41–491 LITER_PER_HECTARE14T
ErbseBrennfleckenkrankheit (Phoma medicaginis var. pinodella), Sclerotinia sclerotiorum1 LITER_PER_HECTARE14T
Dicke BohneBrennfleckenkrankheit (Ascochyta fabae), Sclerotinia sclerotiorum1 LITER_PER_HECTARE14T
RapsRapsschwärze (Alternaria brassicae)51–691 LITER_PER_HECTARE
ZierpflanzenRostpilze0.96 LITER_PER_HECTARE
BlattkohleMycosphaerella brassicicola41–491 LITER_PER_HECTARE14T
ErdbeereEchter Mehltau (Sphaerotheca macularis)55–891 LITER_PER_HECTARE3T
Kopfkohl (Rot-, Weiß-, Spitz- und Wirsingkohl)Mycosphaerella brassicicola41–491 LITER_PER_HECTARE14T
KnoblauchBlattfleckenkrankheit (Cladosporium allii), Mehlkrankheit (Sclerotium cepivorum)13–191 LITER_PER_HECTARE14T
KartoffelRhizoctonia solani, Colletotrichum coccodes2 LITER_PER_HECTARE
RadieschenFalscher Mehltau (Peronospora parasitica)10–991 LITER_PER_HECTARE14T
FuttererbseBrennfleckenkrankheit (Ascochyta pisi)51–751 LITER_PER_HECTARE35T
TomateEchter Mehltau (Leveillula taurica)21–890.48 LITER_PER_HECTARE3T
KohlrübePilzliche Blattfleckenerreger13–991 LITER_PER_HECTARE10T
KümmelEchte Mehltaupilze, pilzliche Doldenerkrankungen51–591 LITER_PER_HECTARE
Gemeine RingelblumeEchte Mehltaupilze51–551 LITER_PER_HECTARE7T
StielmangoldPilzliche Blattfleckenerreger14–391 LITER_PER_HECTARE21T
RettichFalscher Mehltau (Peronospora parasitica)10–991 LITER_PER_HECTARE14T
AckerbohneFalscher Mehltau (Peronospora viciae)1 LITER_PER_HECTARE35T
RettichPilzliche Blattfleckenerreger13–181 LITER_PER_HECTARE7T
RadieschenPilzliche Blattfleckenerreger13–181 LITER_PER_HECTARE7T
ZierpflanzenPilzliche Blattfleckenerreger13–991 LITER_PER_HECTARE
RapsSclerotinia sclerotiorum61–691 LITER_PER_HECTARE
EndivienFalscher Mehltau (Bremia lactucae)41–491 LITER_PER_HECTARE14T
BuschbohneRostpilze1 LITER_PER_HECTARE7T
SpargelLaubkrankheit (Stemphylium botryosum)55–891 LITER_PER_HECTARE
RosenkohlAlternaria brassicae41–491 LITER_PER_HECTARE14T
JohanniskrautJohanniskrautwelke (Colletotrichum gloeosporioides)12–391 LITER_PER_HECTARE35T
SchnittmangoldPilzliche Blattfleckenerreger14–391 LITER_PER_HECTARE21T
MöhreBlattfleckenkrankheit (Cercospora carotae)41–491 LITER_PER_HECTARE14T
TabakEchter Mehltau (Erysiphe cichoracearum)64–991 LITER_PER_HECTARE14T
ArtischockePilzliche Blattfleckenerreger0.75 LITER_PER_HECTARE7T
HopfenFalscher Mehltau (Pseudoperonospora humuli)31–890.75 LITER_PER_HECTARE28T
SalateRhizoctonia solani41–491 LITER_PER_HECTARE14T
PhaceliaBotrytis-Arten (Botrytis spp.)13–391 LITER_PER_HECTARE
KohlrabiFalscher Mehltau (Peronospora parasitica)13–991 LITER_PER_HECTARE14T
BlumenkohleWeißer Rost (Albugo candida)41–491 LITER_PER_HECTARE10T
StielmusPilzliche Blattfleckenerreger13–181 LITER_PER_HECTARE7T
KohlgemüsePilzliche Blattfleckenerreger13–181 LITER_PER_HECTARE7T
RosenkohlWeißer Rost (Albugo candida)41–491 LITER_PER_HECTARE14T
SchalotteMehlkrankheit (Sclerotium cepivorum)13–191 LITER_PER_HECTARE14T
KnollensellerieSellerierost (Puccinia apii)13–991 LITER_PER_HECTARE14T
ErbsePilzliche Blattfleckenerreger13–181 LITER_PER_HECTARE7T
KohlrübePilzliche Blattfleckenerreger13–181 LITER_PER_HECTARE7T
TomatePhytophthora infestans21–890.48 LITER_PER_HECTARE3T
Speiserüben (Stoppelrübe, Mairübe etc.)Pilzliche Blattfleckenerreger13–181 LITER_PER_HECTARE7T
BlumenkohleMycosphaerella brassicicola41–491 LITER_PER_HECTARE10T
ZwiebelgemüseMehlkrankheit (Sclerotium cepivorum)13–191 LITER_PER_HECTARE7T
Gewürzfenchelpilzliche Doldenerkrankungen51–591 LITER_PER_HECTARE
RadieschenFalscher Mehltau (Peronospora parasitica)10–991 LITER_PER_HECTARE21T
TabakBlauschimmel (Peronospora tabacina)13–991 LITER_PER_HECTARE14T
Kopfkohl (Rot-, Weiß-, Spitz- und Wirsingkohl)Kohlschwärze (Alternaria brassicicola)41–491 LITER_PER_HECTARE14T
frische KräuterRostpilze, Falsche Mehltaupilze (Peronosporaceae)13–991 LITER_PER_HECTARE14T
BlattkohleKohlschwärze (Alternaria brassicicola)41–491 LITER_PER_HECTARE14T
SchnittlauchRost (Puccinia allii)13–191 LITER_PER_HECTARE
TopinamburRost (Puccinia helianthi)13–991 LITER_PER_HECTARE42T
Echte KamilleEchte Mehltaupilze51–551 LITER_PER_HECTARE7T
ZierpflanzenPilzliche Blattfleckenerreger1 LITER_PER_HECTARE
BlattkohleWeißer Rost (Albugo candida)41–491 LITER_PER_HECTARE14T
KartoffelDürrfleckenkrankheit (Alternaria solani)31–890.5 LITER_PER_HECTARE7T
Minze-ArtenPfefferminzen-Rost (Puccinia menthae)1 LITER_PER_HECTARE7T
KnollensellerieSellerierost (Puccinia apii)13–991 LITER_PER_HECTARE14T
MeloneEchter Mehltau (Sphaerotheca fuliginea), Falscher Mehltau (Pseudoperonospora cubensis), Echter Mehltau (Erysiphe cichoracearum)21–990.5 LITER_PER_HECTARE3T
MöhreMöhrenschwärze (Alternaria dauci)41–491 LITER_PER_HECTARE14T
SalateFalscher Mehltau (Bremia lactucae)41–491 LITER_PER_HECTARE14T
GemüsefenchelPilzliche Blattfleckenerreger13–191 LITER_PER_HECTARE14T
Rucola-ArtenPilzliche Blattfleckenerreger, Rostpilze, Falsche Mehltaupilze (Peronosporaceae)13–391 LITER_PER_HECTARE14T
FeldsalatFalscher Mehltau (Peronospora valerianellae)13–391 LITER_PER_HECTARE14T
WurzelzichorieRost (Puccinia cichorii)13–991 LITER_PER_HECTARE14T
ZucchiniEchter Mehltau (Sphaerotheca fuliginea), Echter Mehltau (Erysiphe cichoracearum)21–891 LITER_PER_HECTARE3T
ZierpflanzenRostpilze13–970.96 LITER_PER_HECTARE
frische KräuterRostpilze, Falsche Mehltaupilze (Peronosporaceae)13–391 LITER_PER_HECTARE14T
GurkeEchter Mehltau (Sphaerotheca fuliginea), Echter Mehltau (Erysiphe cichoracearum)21–890.48 LITER_PER_HECTARE3T
BleichsellerieBlattfleckenkrankheit (Septoria apiicola), Sellerierost (Puccinia apii)13–991 LITER_PER_HECTARE14T
SpeisezwiebelMehlkrankheit (Sclerotium cepivorum)13–191 LITER_PER_HECTARE14T
MeerrettichFalscher Mehltau (Peronospora parasitica)13–991 LITER_PER_HECTARE10T
Salat-ArtenPilzliche Blattfleckenerreger13–181 LITER_PER_HECTARE7T
SpitzwegerichEchte Mehltaupilze1 LITER_PER_HECTARE7T
MöhreEchter Mehltau (Erysiphe heraclei)41–491 LITER_PER_HECTARE14T
GurkeEchter Mehltau (Sphaerotheca fuliginea), Echter Mehltau (Erysiphe cichoracearum)21–891 LITER_PER_HECTARE3T
BlumenkohleKohlschwärze (Alternaria brassicicola)41–491 LITER_PER_HECTARE10T
Kopfkohl (Rot-, Weiß-, Spitz- und Wirsingkohl)Alternaria brassicae41–491 LITER_PER_HECTARE14T
BlattkohleAlternaria brassicae41–491 LITER_PER_HECTARE14T
RosenkohlMycosphaerella brassicicola41–491 LITER_PER_HECTARE14T
ChicoreeEchter Mehltau (Erysiphe cichoracearum)13–391 LITER_PER_HECTARE
ErdbeereEchter Mehltau (Sphaerotheca macularis)55–891 LITER_PER_HECTARE3T
SchwarzwurzelPilzliche Blattfleckenerreger13–991 LITER_PER_HECTARE10T
SpargelSpargelrost (Puccinia asparagi)55–891 LITER_PER_HECTARE
Gemüsepaprika (inkl. Peperoni und Chili)Samtfleckenkrankheit (Cladosporium capsici), Phytophthora capsici21–990.5 LITER_PER_HECTARE3T
ZierpflanzenRhizoctonia spp.13–893 LITER_PER_HECTARE

Häufige Fragen

Wann ist der optimale Zeitpunkt für eine Behandlung mit Boccarcio Rosen Pilz-Frei?

Die Anwendung sollte primär präventiv (vorbeugend) erfolgen, sobald die ersten Infektionsbedingungen vorliegen oder Warnmeldungen des Pflanzenschutzdienstes aktiv sind. Da Azoxystrobin die Sporenkeimung hemmt, ist der Schutzbelag vor dem Eindringen des Pilzes in das Pflanzengewebe am wirksamsten.

Wie beeinflusst die systemische Wirkung des Wirkstoffs die Anwendung bei schnellem Kulturwachstum?

Azoxystrobin besitzt translaminare und lokal-systemische Eigenschaften. Es dringt in das Blatt ein und verteilt sich akropetal (zur Blattspitze hin). Bei sehr schnellem Neuzuwachs der Kulturen in kritischen BBCH-Stadien sollte jedoch das Spritzintervall verkürzt werden, da neu gebildete Blätter nach der Spritzung nicht vollständig systemisch geschützt werden.

Was muss bei der Anwendung in Bezug auf die UV-Stabilität und Regenfestigkeit beachtet werden?

Der Wirkstoff Azoxystrobin zeichnet sich durch eine hohe Regenfestigkeit aus. Sobald der Spritzbelag auf den Blättern angetrocknet ist (in der Regel nach 1 bis 2 Stunden), ist das Mittel regenstabil. Zudem weist der Wirkstoff eine gute Lichtstabilität auf, was eine langanhaltende Dauerwirkung auf der Blattoberfläche sichert.

Warum ist der Wechsel der Wirkstoffklasse (FRAC-Gruppe) bei diesem Produkt so kritisch?

Da Azoxystrobin als Solo-Strobilurin (FRAC-Gruppe 11) ein hohes Risiko für die Resistenzbildung aufweist (insbesondere bei Erregern wie Echtem Mehltau oder Alternaria), darf es keinesfalls blockweise ohne Unterbrechung eingesetzt werden. Ein konsequenter Wechsel zu Wirkstoffen mit anderen Wirkmechanismen (z. B. Triazole oder Kontaktmittel) ist zwingend erforderlich, um Selektionsdruck zu vermeiden.

Kann das Produkt auch bei niedrigen Temperaturen im zeitigen Frühjahr eingesetzt werden?

Ja, die Wirkung von Azoxystrobin ist weitgehend temperaturunabhängig, solange die Kultur aktiv metabolisiert und die Spritzbrühe auf den Blättern abtrocknen kann. Frostbedingungen während oder kurz nach der Applikation sind jedoch zu vermeiden, um Schäden an der Kultur (Phytotoxizität) zu verhindern.

Wie finde ich im Portal weitere zugelassene Pflanzenschutzmittel gegen spezifische Schaderreger dieser Kultur?

Nutzen Sie die Filterfunktionen auf agronomy.farmable.tech, indem Sie Ihre spezifische Kultur und den Ziel-Schaderreger auswählen. Das System listet Ihnen alle aktuell in Deutschland (BVL) registrierten Pflanzenschutzmittel inklusive ihrer Aufwandmengen und Anwendungsbestimmungen übersichtlich auf.