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OTHER · Syngenta Agro GmbH

Curamat AZ Rosen-Pilzfrei

BVL Zul.-Nr. 034560-85

Curamat AZ Rosen-Pilzfrei von Syngenta Agro GmbH ist ein hochwirksames, breit wirksames Pflanzenschutzmittel zur Bekämpfung eines breiten Spektrums pilzlicher Schaderreger in zahlreichen landwirtschaftlichen und gartenbaulichen Kulturen. Trotz des historisch geprägten Namens erstreckt sich die Zulassung dieses modernen Fungizids auf eine Vielzahl wichtiger Gemüse-, Leguminosen- und Sonderkulturen wie Gurken, Spargel, Sellerie und Raps. Es ist als Suspensionskonzentrat (SC) formuliert, was eine einfache Handhabung, präzise Dosierung und hervorragende Verteilung auf den Zielflächen gewährleistet.

Das Wirkungsspektrum umfasst sowohl ascomyceten-, basidiomyceten- als auch oomyceten-induzierte Krankheiten. Zu den Hauptzielorganismen gehören Echte und Falsche Mehltaupilze, Rostpilze (wie Spargel- und Sellerierost), Sclerotinia-Arten sowie Blattflecken- und Doldenerkrankungen. Durch seine systemischen und translaminaren Eigenschaften schützt das Pflanzenschutzmittel auch den Neuzuwachs und bietet sowohl vorbeugenden (protektiven) als auch kurativen Schutz, wobei der Schwerpunkt auf der präventiven Anwendung liegt.

Wirkstoffe

Azoxystrobin
250 g/L · Wirkstoff

Wirkungsweise

Der enthaltene Wirkstoff Azoxystrobin gehört zur chemischen Klasse der Strobilurine und ist im FRAC-Code unter der Gruppe 11 (QoI-Fungizide) klassifiziert. Die biochemische Wirkung basiert auf der gezielten Hemmung der Zellatmung der Pilze. Azoxystrobin blockiert den Elektronentransport in den Mitochondrien am Komplex III (Cytochrom-bc1-Komplex), wodurch die ATP-Synthese zum Erliegen kommt. Dies führt zu einem raschen Energiemangel und dem Absterben der Sporen sowie des Myzels. Neben der direkten fungiziden Wirkung zeichnet sich der Wirkstoff durch ausgeprägte translaminare und lokal-systemische Eigenschaften aus. Nach der Applikation dringt der Wirkstoff in das Blattgewebe ein und verteilt sich gleichmäßig, wodurch auch die unbehandelte Blattunterseite geschützt wird. Zudem bewirkt Azoxystrobin oft einen positiven physiologischen "Greening-Effekt" in den Kulturen, der die Stresstoleranz und die Photosyntheseleistung vorübergehend optimieren kann.

Resistenzmanagement

Da Azoxystrobin als Wirkstoff der FRAC-Gruppe 11 ein hohes inhärentes Risiko für Resistenzbildungen aufweist, ist ein konsequentes Resistenzmanagement zwingend erforderlich. Die Anzahl der Anwendungen pro Saison ist streng limitiert. Um Selektionsdruck zu vermeiden, sollte Curamat AZ Rosen-Pilzfrei stets im Wechsel mit Fungiziden aus anderen Wirkstoffklassen mit unterschiedlichem Wirkungsmechanismus eingesetzt werden. Blockbehandlungen sind zu vermeiden, und die empfohlenen Aufwandmengen müssen voll ausgeschöpft werden, um die Entstehung resistenter Schaderreger-Populationen nicht zu begünstigen.

Mischbarkeit & Tankmischung

Das Produkt zeigt im Allgemeinen eine gute Mischbarkeit mit gängigen Insektiziden, Herbiziden und Blattdüngern. Dennoch wird vor der großflächigen Anwendung einer Tankmischung stets eine Verträglichkeitsprobe (Mischungstest) in einer kleinen Menge Wasser empfohlen. Bei der Erstellung von Tankmischungen ist auf eine ausreichende Wasseraufwandmenge zu achten, um eine homogene Benetzung der Kulturen zu garantieren. Die Zugabe von Netzmitteln ist in der Regel nicht erforderlich, da die Formulierung bereits optimiert ist; bei extrem wachsartigen Blattoberflächen kann ein zugelassenes Additiv jedoch die Haftung verbessern.

Sicherheit & Ökotoxikologie

Beim Umgang mit Curamat AZ Rosen-Pilzfrei ist das Tragen der vorgeschriebenen persönlichen Schutzausrüstung (PSA), einschließlich Schutzanzug und Schutzhandschuhen bei der Ausbringung und dem Ansetzen der Spritzbrühe, obligatorisch. Der Wirkstoff Azoxystrobin ist als giftig für Wasserorganismen eingestuft, weshalb strenge Abstandsauflagen zu Oberflächengewässern (Abdriftminderungsklassen) einzuhalten sind. Bezüglich der Nützlinge ist das Pflanzenschutzmittel bei sachgemäßer Anwendung in der Regel als nicht bienengefährlich (B4) eingestuft, schont wichtige Raubmilben und ist somit hervorragend in integrierte Pflanzenschutzkonzepte integrierbar.

Zugelassene Anwendungen

KulturZiel-SchaderregerBBCHAufwandWartezeit
WassermeloneEchter Mehltau (Sphaerotheca fuliginea), Falscher Mehltau (Pseudoperonospora cubensis), Echter Mehltau (Erysiphe cichoracearum)21–990.5 LITER_PER_HECTARE3T
Gemüsepaprika (inkl. Peperoni und Chili)Samtfleckenkrankheit (Cladosporium capsici), Phytophthora capsici21–990.5 LITER_PER_HECTARE3T
Dicke BohneBrennfleckenkrankheit (Ascochyta fabae), Sclerotinia sclerotiorum1 LITER_PER_HECTARE14T
AckerbohneFalscher Mehltau (Peronospora viciae)1 LITER_PER_HECTARE35T
WurzelzichorieRost (Puccinia cichorii)13–991 LITER_PER_HECTARE14T
RettichFalscher Mehltau (Peronospora parasitica)10–991 LITER_PER_HECTARE14T
GurkeEchter Mehltau (Sphaerotheca fuliginea), Echter Mehltau (Erysiphe cichoracearum)21–891 LITER_PER_HECTARE3T
KohlrabiFalscher Mehltau (Peronospora parasitica)13–991 LITER_PER_HECTARE14T
ErbsePilzliche Blattfleckenerreger13–181 LITER_PER_HECTARE7T
MeerrettichFalscher Mehltau (Peronospora parasitica)13–991 LITER_PER_HECTARE10T
Kopfkohl (Rot-, Weiß-, Spitz- und Wirsingkohl)Weißer Rost (Albugo candida)41–491 LITER_PER_HECTARE14T
ZierpflanzenPilzliche Blattfleckenerreger13–991 LITER_PER_HECTARE
ZwiebelgemüseMehlkrankheit (Sclerotium cepivorum)13–191 LITER_PER_HECTARE7T
Gewürzfenchelpilzliche Doldenerkrankungen51–591 LITER_PER_HECTARE
SchnittmangoldPilzliche Blattfleckenerreger14–391 LITER_PER_HECTARE21T
BlattkohleAlternaria brassicae41–491 LITER_PER_HECTARE14T
RosenkohlWeißer Rost (Albugo candida)41–491 LITER_PER_HECTARE14T
GemüsefenchelPilzliche Blattfleckenerreger13–191 LITER_PER_HECTARE14T
RettichPilzliche Blattfleckenerreger13–181 LITER_PER_HECTARE7T
ZierpflanzenPilzliche Blattfleckenerreger1 LITER_PER_HECTARE
KnollensellerieSellerierost (Puccinia apii)13–991 LITER_PER_HECTARE14T
SpargelSpargelrost (Puccinia asparagi)55–891 LITER_PER_HECTARE
SalateFalscher Mehltau (Bremia lactucae)41–491 LITER_PER_HECTARE14T
KartoffelRhizoctonia solani, Colletotrichum coccodes2 LITER_PER_HECTARE
KohlgemüsePilzliche Blattfleckenerreger13–181 LITER_PER_HECTARE7T
RosenkohlMycosphaerella brassicicola41–491 LITER_PER_HECTARE14T
BlumenkohleAlternaria brassicae41–491 LITER_PER_HECTARE10T
SpeisezwiebelMehlkrankheit (Sclerotium cepivorum)13–191 LITER_PER_HECTARE14T
Gemeine RingelblumeEchte Mehltaupilze51–551 LITER_PER_HECTARE7T
Kopfkohl (Rot-, Weiß-, Spitz- und Wirsingkohl)Kohlschwärze (Alternaria brassicicola)41–491 LITER_PER_HECTARE14T
SpargelLaubkrankheit (Stemphylium botryosum)55–891 LITER_PER_HECTARE
SchnittlauchRost (Puccinia allii)13–191 LITER_PER_HECTARE
BlumenkohleWeißer Rost (Albugo candida)41–491 LITER_PER_HECTARE10T
KartoffelDürrfleckenkrankheit (Alternaria solani)31–890.5 LITER_PER_HECTARE7T
BlattkohleWeißer Rost (Albugo candida)41–491 LITER_PER_HECTARE14T
RapsRapsschwärze (Alternaria brassicae)51–691 LITER_PER_HECTARE
KohlrübePilzliche Blattfleckenerreger13–991 LITER_PER_HECTARE10T
BlumenkohleMycosphaerella brassicicola41–491 LITER_PER_HECTARE10T
TabakBlauschimmel (Peronospora tabacina)13–991 LITER_PER_HECTARE14T
TabakEchter Mehltau (Erysiphe cichoracearum)64–991 LITER_PER_HECTARE14T
RadieschenFalscher Mehltau (Peronospora parasitica)10–991 LITER_PER_HECTARE14T
ErbseBrennfleckenkrankheit (Phoma medicaginis var. pinodella), Sclerotinia sclerotiorum1 LITER_PER_HECTARE14T
TopinamburRost (Puccinia helianthi)13–991 LITER_PER_HECTARE42T
PhaceliaBotrytis-Arten (Botrytis spp.)13–391 LITER_PER_HECTARE
ErdbeereEchter Mehltau (Sphaerotheca macularis)55–891 LITER_PER_HECTARE3T
ZucchiniEchter Mehltau (Sphaerotheca fuliginea), Echter Mehltau (Erysiphe cichoracearum)21–891 LITER_PER_HECTARE3T
TomatePhytophthora infestans21–890.48 LITER_PER_HECTARE3T
RosenkohlKohlschwärze (Alternaria brassicicola)41–491 LITER_PER_HECTARE14T
EndivienRhizoctonia solani41–491 LITER_PER_HECTARE14T
RettichFalscher Mehltau (Peronospora parasitica)10–991 LITER_PER_HECTARE21T
RadieschenFalscher Mehltau (Peronospora parasitica)10–991 LITER_PER_HECTARE21T
KümmelEchte Mehltaupilze, pilzliche Doldenerkrankungen51–591 LITER_PER_HECTARE
BlattkohleKohlschwärze (Alternaria brassicicola)41–491 LITER_PER_HECTARE14T
BlattkohleMycosphaerella brassicicola41–491 LITER_PER_HECTARE14T
FuttererbseBrennfleckenkrankheit (Ascochyta pisi)51–751 LITER_PER_HECTARE35T
SalateRhizoctonia solani41–491 LITER_PER_HECTARE14T
StielmusPilzliche Blattfleckenerreger13–181 LITER_PER_HECTARE7T
ArtischockePilzliche Blattfleckenerreger0.75 LITER_PER_HECTARE7T
JohanniskrautJohanniskrautwelke (Colletotrichum gloeosporioides)12–391 LITER_PER_HECTARE35T
Speiserüben (Stoppelrübe, Mairübe etc.)Pilzliche Blattfleckenerreger13–181 LITER_PER_HECTARE7T
Rucola-ArtenPilzliche Blattfleckenerreger, Rostpilze, Falsche Mehltaupilze (Peronosporaceae)13–391 LITER_PER_HECTARE14T
TomateSamtfleckenkrankheit (Fulvia fulva)21–890.48 LITER_PER_HECTARE3T
MöhreEchter Mehltau (Erysiphe heraclei)41–491 LITER_PER_HECTARE14T
KnoblauchBlattfleckenkrankheit (Cladosporium allii), Mehlkrankheit (Sclerotium cepivorum)13–191 LITER_PER_HECTARE14T
TomateEchter Mehltau (Leveillula taurica)21–890.48 LITER_PER_HECTARE3T
frische KräuterRostpilze, Falsche Mehltaupilze (Peronosporaceae)13–991 LITER_PER_HECTARE14T
RosenkohlAlternaria brassicae41–491 LITER_PER_HECTARE14T
KohlrabiFalscher Mehltau (Peronospora parasitica), Pilzliche Blattfleckenerreger, Weißer Rost (Albugo candida)13–991 LITER_PER_HECTARE14T
SchwarzwurzelPilzliche Blattfleckenerreger13–991 LITER_PER_HECTARE10T
MöhreMöhrenschwärze (Alternaria dauci)41–491 LITER_PER_HECTARE14T
MeloneEchter Mehltau (Sphaerotheca fuliginea), Falscher Mehltau (Pseudoperonospora cubensis), Echter Mehltau (Erysiphe cichoracearum)21–990.5 LITER_PER_HECTARE3T
KohlrübePilzliche Blattfleckenerreger13–181 LITER_PER_HECTARE7T
BuschbohneRostpilze1 LITER_PER_HECTARE7T
RapsSclerotinia sclerotiorum61–691 LITER_PER_HECTARE
Minze-ArtenPfefferminzen-Rost (Puccinia menthae)1 LITER_PER_HECTARE7T
SchalotteMehlkrankheit (Sclerotium cepivorum)13–191 LITER_PER_HECTARE14T
Kopfkohl (Rot-, Weiß-, Spitz- und Wirsingkohl)Mycosphaerella brassicicola41–491 LITER_PER_HECTARE14T
GurkeEchter Mehltau (Sphaerotheca fuliginea), Echter Mehltau (Erysiphe cichoracearum)21–890.48 LITER_PER_HECTARE3T
Kopfkohl (Rot-, Weiß-, Spitz- und Wirsingkohl)Alternaria brassicae41–491 LITER_PER_HECTARE14T
ZierpflanzenRostpilze13–970.96 LITER_PER_HECTARE
FeldsalatFalscher Mehltau (Peronospora valerianellae)13–391 LITER_PER_HECTARE14T
MöhreBlattfleckenkrankheit (Cercospora carotae)41–491 LITER_PER_HECTARE14T
ChicoreeEchter Mehltau (Erysiphe cichoracearum)13–391 LITER_PER_HECTARE
RadieschenPilzliche Blattfleckenerreger13–181 LITER_PER_HECTARE7T
KnollensellerieSellerierost (Puccinia apii)13–991 LITER_PER_HECTARE14T
ZierpflanzenRostpilze0.96 LITER_PER_HECTARE
BleichsellerieSellerierost (Puccinia apii)13–191 LITER_PER_HECTARE14T
SpitzwegerichEchte Mehltaupilze1 LITER_PER_HECTARE7T
EndivienFalscher Mehltau (Bremia lactucae)41–491 LITER_PER_HECTARE14T
StielmangoldPilzliche Blattfleckenerreger14–391 LITER_PER_HECTARE21T
BleichsellerieBlattfleckenkrankheit (Septoria apiicola), Sellerierost (Puccinia apii)13–991 LITER_PER_HECTARE14T
HopfenFalscher Mehltau (Pseudoperonospora humuli)31–890.75 LITER_PER_HECTARE28T
BlumenkohleKohlschwärze (Alternaria brassicicola)41–491 LITER_PER_HECTARE10T
ErdbeereEchter Mehltau (Sphaerotheca macularis)55–891 LITER_PER_HECTARE3T
frische KräuterRostpilze, Falsche Mehltaupilze (Peronosporaceae)13–391 LITER_PER_HECTARE14T
Echte KamilleEchte Mehltaupilze51–551 LITER_PER_HECTARE7T
Salat-ArtenPilzliche Blattfleckenerreger13–181 LITER_PER_HECTARE7T
ZierpflanzenRhizoctonia spp.13–893 LITER_PER_HECTARE

Häufige Fragen

Wann ist der optimale Zeitpunkt für eine Behandlung mit Curamat AZ Rosen-Pilzfrei?

Der optimale Anwendungszeitpunkt liegt im BBCH-Bereich ab Stadium 10, sobald erste Infektionsbedingungen vorliegen oder Warnmeldungen des Pflanzenschutzdienstes ausgegeben werden. Da die Wirkung von Azoxystrobin primär protektiv (vorbeugend) ist, sollte die Applikation idealerweise vor dem sichtbaren Befall bzw. unmittelbar bei den allerersten Symptomen erfolgen, um eine Ausbreitung im Bestand effektiv zu unterbinden.

Wie beeinflusst die Wartezeit (PHI) die Ernteplanung bei den verschiedenen Kulturen?

Die Wartezeit variiert je nach Kultur erheblich und liegt zwischen 3 und 35 Tagen. Bei schnell reifenden Gemüsekulturen wie Gurken ist die Wartezeit kurz bemessen, um eine flexible Ernte zu ermöglichen, während bei Kulturen wie Raps oder Spargel (nach der Ernte) längere Fristen einzuhalten sind. Planen Sie die Applikation daher präzise anhand der spezifischen Zulassungsdaten für Ihre Kultur.

Kann das Produkt auch im Gewächshaus eingesetzt werden?

Ja, für bestimmte Kulturen (wie z. B. Gurken) ist eine Anwendung im Gewächshaus unter Glas oder in Plastiktunneln zugelassen. Achten Sie hierbei besonders auf die spezifischen Anwendungsbestimmungen des BVL, da sich Aufwandmengen und maximale Behandlungszahlen im geschützten Anbau von denen im Freiland unterscheiden können.

Warum ist der Wechsel der Wirkstoffklasse bei diesem Fungizid so wichtig?

Azoxystrobin greift an einer einzigen, spezifischen Stelle im Stoffwechsel der Pilze an (Single-Site-Inhibitor). Schaderreger können durch Punktmutationen schnell Resistenzen gegen diese Wirkstoffgruppe (Strobilurine / FRAC 11) entwickeln. Ein konsequenter Wechsel mit Multi-Site-Fungiziden oder anderen systemischen Wirkstoffen verhindert, dass überlebende, mutierte Pilzstämme sich unkontrolliert vermehren.

Wie verhält sich das Mittel bei plötzlichem Regen nach der Spritzung?

Dank der schnellen Penetration des Wirkstoffs in das Pflanzengewebe ist Curamat AZ Rosen-Pilzfrei bereits etwa ein bis zwei Stunden nach dem Antrocknen des Spritzbelags hervorragend regenfest. Einsetzender Niederschlag nach diesem Zeitraum beeinträchtigt die fungizide Schutzwirkung in der Regel nicht mehr.

Wie finde ich im Portal weitere zugelassene Pflanzenschutzmittel für meine spezifische Kultur?

Nutzen Sie hierzu die Filterfunktion in unserer Datenbank auf agronomy.farmable.tech. Sie können gezielt nach Ihrer Kultur (z. B. Spargel oder Gurke) und dem spezifischen Schaderreger filtern, um eine vollständige Liste aller in Deutschland (BVL) registrierten Alternativprodukte und deren Anwendungsbestimmungen zu erhalten.