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OTHER · Syngenta Agro GmbH

Rosen-Pilzfrei Saprol

BVL Zul.-Nr. 034560-60

Rosen-Pilzfrei Saprol ist ein hochwirksames, breit wirksames Pflanzenschutzmittel zur Bekämpfung einer Vielzahl von pilzlichen Schaderregern in verschiedenen Kulturen. Als flüssiges Suspensionskonzentrat (SC) formuliert, basiert es auf dem bewährten Wirkstoff Azoxystrobin, der sich durch hervorragende systemische und translaminare Eigenschaften auszeichnet. Das Produkt hat sich im professionellen Anbau sowie im Sonderkulturbereich als verlässlicher Partner im integrierten Pflanzenschutz etabliert.

Das Wirkungsspektrum umfasst sowohl Ascomyceten, Basidiomyceten, Deuteromyceten als auch Oomyceten. Damit deckt das Präparat wichtige wirtschaftliche Schaderreger wie Echte und Falsche Mehltaupilze, Rostpilze, Blattfleckenkrankheiten sowie bodenbürtige Erreger wie Rhizoctonia solani ab. Dank dieser enormen Bandbreite lässt sich das Mittel flexibel in verschiedenen Gemüse-, Acker- und Sonderkulturen einsetzen.

Die moderne Formulierung sorgt für eine schnelle Wirkstoffaufnahme durch das Blattgewebe und eine gleichmäßige Verteilung in der Kultur. Dies gewährleistet nicht nur eine kurative Wirkung in frühen Infektionsstadien, sondern vor allem einen langanhaltenden protektiven Schutz vor Neuinfektionen, was die Vitalität und Ertragsfähigkeit der Kulturen nachhaltig sichert.

Wirkstoffe

Azoxystrobin
250 g/L · Wirkstoff

Wirkungsweise

Der enthaltene Wirkstoff Azoxystrobin gehört zur chemischen Klasse der Strobilurine und ist im FRAC-Code unter der Gruppe 11 (QoI-Inhibitoren) klassifiziert. Die biochemische Wirkung beruht auf der gezielten Hemmung der Zellatmung in den Mitochondrien der Pilzzellen. Genauer gesagt blockiert der Wirkstoff den Elektronentransport am Komplex III (Cytochrom-bc1-Komplex), wodurch die ATP-Synthese zum Erliegen kommt. Ohne diese Energiequelle werden Sporenkeimung, Keimschlauchwachstum und die Ausbildung von Appressorien effektiv unterbunden. Neben der direkten fungiziden Wirkung induziert Azoxystrobin in vielen Kulturen positive physiologische Effekte, die oft als „Grüneffekt“ bezeichnet werden. Durch eine optimierte Stickstoffassimilation und eine verzögerte Alterung (Seneszenz) der Blätter bleibt die photosynthetische Aktivität der Kultur länger auf hohem Niveau. Dies stärkt die Stresstoleranz der Kulturen gegenüber Trockenheit und Hitze.

Resistenzmanagement

Da Azoxystrobin als QoI-Fungizid (FRAC-Gruppe 11) ein hohes inhärentes Risiko für Resistenzbildungen aufweist, ist ein konsequentes Antiresistenzmanagement zwingend erforderlich. Um die Wirksamkeit langfristig zu sichern, sollte die Anzahl der Anwendungen pro Saison und Kultur streng limitiert werden. Ein Wechsel (Rotation) mit Fungiziden aus anderen Wirkstoffklassen mit unterschiedlichen Wirkungsmechanismen ist dringend zu empfehlen. Zudem sollten Behandlungen bevorzugt präventiv und nicht kurativ durchgeführt werden, um den Selektionsdruck auf die Erregerpopulationen so gering wie möglich zu halten.

Mischbarkeit & Tankmischung

Rosen-Pilzfrei Saprol zeichnet sich durch eine gute physikalische und biologische Mischbarkeit mit vielen gängigen Insektiziden, Herbiziden und Blattdüngern aus. Bei der Herstellung von Tankmischungen ist stets auf die richtige Reihenfolge beim Einfüllen zu achten, wobei das Suspensionskonzentrat in der Regel zuerst im teilweise gefüllten Tank gelöst werden sollte. Die Zugabe von Netzmitteln oder Additiven kann die Benetzung und Wirkstoffaufnahme auf schwer benetzbaren Blattoberflächen verbessern, sollte jedoch vorab auf Kulturverträglichkeit geprüft werden. Es wird empfohlen, stets eine geringe Menge als Probemischung anzusetzen und extreme pH-Werte des Spritzwassers zu vermeiden.

Sicherheit & Ökotoxikologie

Beim Umgang mit dem Pflanzenschutzmittel ist das Tragen der vorgeschriebenen persönlichen Schutzausrüstung (PSA), einschließlich Schutzhandschuhen und Schutzanzug bei der Ausbringung, obligatorisch. Da der Wirkstoff Azoxystrobin als giftig für aquatische Organismen eingestuft ist, müssen die gesetzlich vorgeschriebenen Abstandsauflagen zu Oberflächengewässern und die Einhaltung von Abdriftminderungsklassen strikt beachtet werden. Das Produkt ist in der Regel als nicht bienengefährlich (B4) eingestuft, dennoch sollte eine Anwendung in den Abendstunden außerhalb des aktiven Bienenflugs bevorzugt werden, um Wildbienen und andere Bestäuber zu schonen.

Zugelassene Anwendungen

KulturZiel-SchaderregerBBCHAufwandWartezeit
KohlrabiFalscher Mehltau (Peronospora parasitica), Pilzliche Blattfleckenerreger, Weißer Rost (Albugo candida)13–991 LITER_PER_HECTARE14T
KartoffelRhizoctonia solani, Colletotrichum coccodes2 LITER_PER_HECTARE
GurkeEchter Mehltau (Sphaerotheca fuliginea), Echter Mehltau (Erysiphe cichoracearum)21–891 LITER_PER_HECTARE3T
MeloneEchter Mehltau (Sphaerotheca fuliginea), Falscher Mehltau (Pseudoperonospora cubensis), Echter Mehltau (Erysiphe cichoracearum)21–990.5 LITER_PER_HECTARE3T
Dicke BohneBrennfleckenkrankheit (Ascochyta fabae), Sclerotinia sclerotiorum1 LITER_PER_HECTARE14T
WassermeloneEchter Mehltau (Sphaerotheca fuliginea), Falscher Mehltau (Pseudoperonospora cubensis), Echter Mehltau (Erysiphe cichoracearum)21–990.5 LITER_PER_HECTARE3T
Rucola-ArtenPilzliche Blattfleckenerreger, Rostpilze, Falsche Mehltaupilze (Peronosporaceae)13–391 LITER_PER_HECTARE14T
RapsSclerotinia sclerotiorum61–691 LITER_PER_HECTARE
Minze-ArtenPfefferminzen-Rost (Puccinia menthae)1 LITER_PER_HECTARE7T
TomateSamtfleckenkrankheit (Fulvia fulva)21–890.48 LITER_PER_HECTARE3T
ChicoreeEchter Mehltau (Erysiphe cichoracearum)13–391 LITER_PER_HECTARE
BlumenkohleMycosphaerella brassicicola41–491 LITER_PER_HECTARE10T
RosenkohlMycosphaerella brassicicola41–491 LITER_PER_HECTARE14T
ErdbeereEchter Mehltau (Sphaerotheca macularis)55–891 LITER_PER_HECTARE3T
RadieschenFalscher Mehltau (Peronospora parasitica)10–991 LITER_PER_HECTARE21T
HopfenFalscher Mehltau (Pseudoperonospora humuli)31–890.75 LITER_PER_HECTARE28T
ZierpflanzenPilzliche Blattfleckenerreger1 LITER_PER_HECTARE
MöhreBlattfleckenkrankheit (Cercospora carotae)41–491 LITER_PER_HECTARE14T
PhaceliaBotrytis-Arten (Botrytis spp.)13–391 LITER_PER_HECTARE
EndivienFalscher Mehltau (Bremia lactucae)41–491 LITER_PER_HECTARE14T
RettichFalscher Mehltau (Peronospora parasitica)10–991 LITER_PER_HECTARE14T
StielmangoldPilzliche Blattfleckenerreger14–391 LITER_PER_HECTARE21T
Kopfkohl (Rot-, Weiß-, Spitz- und Wirsingkohl)Kohlschwärze (Alternaria brassicicola)41–491 LITER_PER_HECTARE14T
RosenkohlWeißer Rost (Albugo candida)41–491 LITER_PER_HECTARE14T
FuttererbseBrennfleckenkrankheit (Ascochyta pisi)51–751 LITER_PER_HECTARE35T
BlattkohleAlternaria brassicae41–491 LITER_PER_HECTARE14T
KohlrübePilzliche Blattfleckenerreger13–181 LITER_PER_HECTARE7T
Kopfkohl (Rot-, Weiß-, Spitz- und Wirsingkohl)Alternaria brassicae41–491 LITER_PER_HECTARE14T
BlumenkohleWeißer Rost (Albugo candida)41–491 LITER_PER_HECTARE10T
RapsRapsschwärze (Alternaria brassicae)51–691 LITER_PER_HECTARE
WurzelzichorieRost (Puccinia cichorii)13–991 LITER_PER_HECTARE14T
RosenkohlAlternaria brassicae41–491 LITER_PER_HECTARE14T
TopinamburRost (Puccinia helianthi)13–991 LITER_PER_HECTARE42T
ErbseBrennfleckenkrankheit (Phoma medicaginis var. pinodella), Sclerotinia sclerotiorum1 LITER_PER_HECTARE14T
ErbsePilzliche Blattfleckenerreger13–181 LITER_PER_HECTARE7T
frische KräuterRostpilze, Falsche Mehltaupilze (Peronosporaceae)13–391 LITER_PER_HECTARE14T
TabakEchter Mehltau (Erysiphe cichoracearum)64–991 LITER_PER_HECTARE14T
BlattkohleWeißer Rost (Albugo candida)41–491 LITER_PER_HECTARE14T
SchnittlauchRost (Puccinia allii)13–191 LITER_PER_HECTARE
KnollensellerieSellerierost (Puccinia apii)13–991 LITER_PER_HECTARE14T
SchalotteMehlkrankheit (Sclerotium cepivorum)13–191 LITER_PER_HECTARE14T
KümmelEchte Mehltaupilze, pilzliche Doldenerkrankungen51–591 LITER_PER_HECTARE
ZucchiniEchter Mehltau (Sphaerotheca fuliginea), Echter Mehltau (Erysiphe cichoracearum)21–891 LITER_PER_HECTARE3T
KohlrübePilzliche Blattfleckenerreger13–991 LITER_PER_HECTARE10T
BlattkohleMycosphaerella brassicicola41–491 LITER_PER_HECTARE14T
RadieschenPilzliche Blattfleckenerreger13–181 LITER_PER_HECTARE7T
KohlrabiFalscher Mehltau (Peronospora parasitica)13–991 LITER_PER_HECTARE14T
SchwarzwurzelPilzliche Blattfleckenerreger13–991 LITER_PER_HECTARE10T
KnoblauchBlattfleckenkrankheit (Cladosporium allii), Mehlkrankheit (Sclerotium cepivorum)13–191 LITER_PER_HECTARE14T
GemüsefenchelPilzliche Blattfleckenerreger13–191 LITER_PER_HECTARE14T
Echte KamilleEchte Mehltaupilze51–551 LITER_PER_HECTARE7T
EndivienRhizoctonia solani41–491 LITER_PER_HECTARE14T
RosenkohlKohlschwärze (Alternaria brassicicola)41–491 LITER_PER_HECTARE14T
SchnittmangoldPilzliche Blattfleckenerreger14–391 LITER_PER_HECTARE21T
Kopfkohl (Rot-, Weiß-, Spitz- und Wirsingkohl)Mycosphaerella brassicicola41–491 LITER_PER_HECTARE14T
StielmusPilzliche Blattfleckenerreger13–181 LITER_PER_HECTARE7T
SalateRhizoctonia solani41–491 LITER_PER_HECTARE14T
ZierpflanzenRostpilze13–970.96 LITER_PER_HECTARE
KartoffelDürrfleckenkrankheit (Alternaria solani)31–890.5 LITER_PER_HECTARE7T
ArtischockePilzliche Blattfleckenerreger0.75 LITER_PER_HECTARE7T
BlumenkohleAlternaria brassicae41–491 LITER_PER_HECTARE10T
TomatePhytophthora infestans21–890.48 LITER_PER_HECTARE3T
KnollensellerieSellerierost (Puccinia apii)13–991 LITER_PER_HECTARE14T
BleichsellerieBlattfleckenkrankheit (Septoria apiicola), Sellerierost (Puccinia apii)13–991 LITER_PER_HECTARE14T
RadieschenFalscher Mehltau (Peronospora parasitica)10–991 LITER_PER_HECTARE14T
RettichFalscher Mehltau (Peronospora parasitica)10–991 LITER_PER_HECTARE21T
SpeisezwiebelMehlkrankheit (Sclerotium cepivorum)13–191 LITER_PER_HECTARE14T
Gemeine RingelblumeEchte Mehltaupilze51–551 LITER_PER_HECTARE7T
frische KräuterRostpilze, Falsche Mehltaupilze (Peronosporaceae)13–991 LITER_PER_HECTARE14T
MeerrettichFalscher Mehltau (Peronospora parasitica)13–991 LITER_PER_HECTARE10T
BleichsellerieSellerierost (Puccinia apii)13–191 LITER_PER_HECTARE14T
ErdbeereEchter Mehltau (Sphaerotheca macularis)55–891 LITER_PER_HECTARE3T
ZierpflanzenPilzliche Blattfleckenerreger13–991 LITER_PER_HECTARE
RettichPilzliche Blattfleckenerreger13–181 LITER_PER_HECTARE7T
BlumenkohleKohlschwärze (Alternaria brassicicola)41–491 LITER_PER_HECTARE10T
GurkeEchter Mehltau (Sphaerotheca fuliginea), Echter Mehltau (Erysiphe cichoracearum)21–890.48 LITER_PER_HECTARE3T
BuschbohneRostpilze1 LITER_PER_HECTARE7T
Speiserüben (Stoppelrübe, Mairübe etc.)Pilzliche Blattfleckenerreger13–181 LITER_PER_HECTARE7T
Gemüsepaprika (inkl. Peperoni und Chili)Samtfleckenkrankheit (Cladosporium capsici), Phytophthora capsici21–990.5 LITER_PER_HECTARE3T
MöhreEchter Mehltau (Erysiphe heraclei)41–491 LITER_PER_HECTARE14T
FeldsalatFalscher Mehltau (Peronospora valerianellae)13–391 LITER_PER_HECTARE14T
KohlgemüsePilzliche Blattfleckenerreger13–181 LITER_PER_HECTARE7T
ZwiebelgemüseMehlkrankheit (Sclerotium cepivorum)13–191 LITER_PER_HECTARE7T
JohanniskrautJohanniskrautwelke (Colletotrichum gloeosporioides)12–391 LITER_PER_HECTARE35T
SpargelSpargelrost (Puccinia asparagi)55–891 LITER_PER_HECTARE
Salat-ArtenPilzliche Blattfleckenerreger13–181 LITER_PER_HECTARE7T
SalateFalscher Mehltau (Bremia lactucae)41–491 LITER_PER_HECTARE14T
Gewürzfenchelpilzliche Doldenerkrankungen51–591 LITER_PER_HECTARE
AckerbohneFalscher Mehltau (Peronospora viciae)1 LITER_PER_HECTARE35T
SpargelLaubkrankheit (Stemphylium botryosum)55–891 LITER_PER_HECTARE
TabakBlauschimmel (Peronospora tabacina)13–991 LITER_PER_HECTARE14T
BlattkohleKohlschwärze (Alternaria brassicicola)41–491 LITER_PER_HECTARE14T
MöhreMöhrenschwärze (Alternaria dauci)41–491 LITER_PER_HECTARE14T
ZierpflanzenRostpilze0.96 LITER_PER_HECTARE
SpitzwegerichEchte Mehltaupilze1 LITER_PER_HECTARE7T
TomateEchter Mehltau (Leveillula taurica)21–890.48 LITER_PER_HECTARE3T
Kopfkohl (Rot-, Weiß-, Spitz- und Wirsingkohl)Weißer Rost (Albugo candida)41–491 LITER_PER_HECTARE14T
ZierpflanzenRhizoctonia spp.13–893 LITER_PER_HECTARE

Häufige Fragen

Wann ist der optimale Zeitpunkt für eine Behandlung mit Rosen-Pilzfrei Saprol?

Der beste Anwendungszeitpunkt liegt im präventiven Bereich, also vor den ersten sichtbaren Symptomen, sobald Infektionsbedingungen (wie feucht-warme Witterung) vorliegen. Eine vorbeugende Spritzung verhindert das Keimen der Pilzsporen und schützt die Kultur von Anfang an optimal.

Wie wirkt sich der „Grüneffekt“ von Azoxystrobin auf meine Kultur aus?

Der Wirkstoff verzögert den Abbau von Chlorophyll und optimiert die Wassernutzungseffizienz der Kultur. Dies führt dazu, dass die Blätter länger grün und photosynthetisch aktiv bleiben, was insbesondere unter Trockenstress zu stabileren Erträgen und einer besseren Qualität des Ernteguts beiträgt.

Kann ich das Produkt auch bei kühlen Temperaturen im Frühjahr einsetzen?

Ja, die systemische Aufnahme und Wirkung von Azoxystrobin ist weitgehend temperaturunabhängig. Wichtig ist jedoch, dass die Kultur aktiv metabolisiert (Wachstum zeigt), damit der Wirkstoff translaminar und systemisch in der Kultur verteilt werden kann. Frostperioden direkt nach der Behandlung sollten vermieden werden.

Warum ist der Wechsel der Wirkstoffklasse (FRAC-Gruppe) bei diesem Produkt so wichtig?

Da Azoxystrobin zu den QoI-Fungiziden gehört, besteht bei wiederholter Solo-Anwendung ein hohes Risiko, dass Schaderreger Resistenzen entwickeln. Durch den gezielten Wechsel mit anderen Wirkstoffklassen unterbrechen Sie diesen Selektionsprozess und erhalten die langfristige Wirksamkeit des Mittels.

Wie verhält sich das Mittel bei Regen kurz nach der Behandlung?

Rosen-Pilzfrei Saprol ist nach dem Antrocknen des Spritzbelags (in der Regel nach ca. 1 bis 2 Stunden) hervorragend regenfest. Der Wirkstoff dringt schnell in die Wachsschicht der Blätter ein und ist dort vor dem Abwaschen durch Niederschläge geschützt.

Wie finde ich im Portal weitere zugelassene Pflanzenschutzmittel gegen spezifische Schaderreger?

Nutzen Sie hierzu die Such- und Filterfunktion auf agronomy.farmable.tech. Sie können gezielt nach Ihrer Kultur und dem spezifischen Schaderreger filtern, um eine vollständige Liste aller in Deutschland (BVL) registrierten Alternativpräparate und deren Anwendungsbestimmungen anzuzeigen.