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OTHER · Syngenta Agro GmbH

Fungisan Rosen- und Buxus-Pilzfrei

BVL Zul.-Nr. 024560-77

Fungisan Rosen- und Buxus-Pilzfrei ist ein hochwirksames, breit wirksames Pflanzenschutzmittel zur Bekämpfung einer Vielzahl pilzlicher Schaderreger. Obwohl der Produktname auf den Zierpflanzenbereich hindeutet, verfügt das Präparat über ein extrem breites Zulassungsspektrum in zahlreichen landwirtschaftlichen und gartenbaulichen Kulturen wie Kohlgemüse, Salaten, Zwiebeln und Hülsenfrüchten. Es ist als Suspensionskonzentrat (SC) formuliert, was eine einfache Dosierung, hervorragende Haftung auf der Blattoberfläche und eine hohe Regenbeständigkeit garantiert.

Das Pflanzenschutzmittel wirkt primär protektiv (vorbeugend) und verhindert das Keimen und Eindringen von Pilzsporen in das Pflanzengewebe. Dank seiner ausgeprägten systemischen und translaminaren Eigenschaften verteilt sich der Wirkstoff nach der Behandlung optimal im Blatt und schützt so auch schwer erreichbare Pflanzenteile vor dem Befall. Das Wirkungsspektrum umfasst wichtige wirtschaftliche Schaderreger wie Falsche Mehltaupilze, Rostpilze, die Brennfleckenkrankheit sowie verschiedene Blattflecken-Erreger (z. B. Alternaria und Cercospora).

Durch den gezielten Einsatz dieses Mittels können Landwirte und Gärtner die Qualität ihrer Ernteprodukte sichern und Ertragsverluste minimieren. Die flexiblen Aufwandmengen und die Anpassbarkeit an unterschiedliche BBCH-Stadien machen es zu einem wertvollen Werkzeug im modernen, integrierten Pflanzenschutz.

Wirkstoffe

Azoxystrobin
250 g/L

Wirkungsweise

Der in Fungisan Rosen- und Buxus-Pilzfrei enthaltene Wirkstoff Azoxystrobin gehört zur chemischen Klasse der Strobilurine (FRAC-Gruppe 11). Er wirkt als sogenannter Qo-Inhibitor (QoI) und blockiert gezielt den Elektronentransport in den Mitochondrien der Pilzzellen am Cytochrom-b-c1-Komplex. Durch diese Unterbrechung der Zellatmung wird die Energieversorgung (ATP-Synthese) des Schaderregers vollständig unterbunden. In der Folge werden die Sporenkeimung, das Keimschlauchwachstum sowie die Ausbildung von Appressorien effektiv gehemmt, was eine Neuinfektion der Kultur zuverlässig verhindert.

Resistenzmanagement

Aufgrund des spezifischen Ein-Ort-Wirkungsmechanismus (Single-Site) von Strobilurinen besteht bei Schaderregern ein hohes Risiko für eine Resistenzselektion. Um die Wirksamkeit von Fungisan Rosen- und Buxus-Pilzfrei langfristig zu sichern, muss das Pflanzenschutzmittel im Rahmen eines integrierten Antiresistenzmanagements eingesetzt werden. Dies erfordert den strikten Wechsel mit Wirkstoffen aus anderen FRAC-Gruppen mit unterschiedlichen Angriffspunkten sowie die Einhaltung der maximalen Anzahl an Anwendungen pro Kultur und Saison.

Mischbarkeit & Tankmischung

Das Produkt ist im Allgemeinen gut mit gängigen Fungiziden, Insektiziden und Blattdüngern mischbar. Bei der Erstellung von Tankmischungen sollte jedoch stets vorab eine physikalische Mischbarkeitsprobe (Kübeltest) durchgeführt werden. Um Schäden an den Kulturen zu vermeiden, sollte auf die Zugabe von stark ölhaltigen Zusatzstoffen verzichtet werden, wenn die Applikation unter extremen Strahlungs- oder Hitzeperioden stattfindet. Eine ausreichende Wassermenge ist für eine lückenlose Benetzung der Bestände essenziell.

Sicherheit & Ökotoxikologie

Bei der Anwendung von Fungisan Rosen- und Buxus-Pilzfrei sind die gesetzlich vorgeschriebenen PSA-Auflagen (wie Schutzhandschuhe und Schutzanzug bei der Ausbringung und beim Ansetzen der Spritzbrühe) strikt einzuhalten. Da der Wirkstoff Azoxystrobin als giftig für aquatische Organismen eingestuft ist, müssen die vorgegebenen Abstandsauflagen zu Oberflächengewässern und die Anwendung von abdriftsmindernder Technik (z. B. verlustmindernde Düsen) exakt beachtet werden. Das Mittel ist bei bestimmungsgemäßer Anwendung als nicht bienengefährlich (B4) eingestuft.

Zugelassene Anwendungen

KulturZiel-SchaderregerBBCHAufwandWartezeit
FeldsalatFalscher Mehltau (Peronospora valerianellae), Rhizoctonia solani1 LITER_PER_HECTARE14T
SchnittlauchRost (Puccinia allii)1 LITER_PER_HECTARE
SalateFalscher Mehltau (Bremia lactucae)1 LITER_PER_HECTARE14T
KohlrabiFalscher Mehltau (Peronospora parasitica), Pilzliche Blattfleckenerreger, Weißer Rost (Albugo candida)1 LITER_PER_HECTARE14T
TopinamburRost (Puccinia helianthi)1 LITER_PER_HECTARE42T
StielmangoldPilzliche Blattfleckenerreger1 LITER_PER_HECTARE21T
KohlrübePilzliche Blattfleckenerreger1 LITER_PER_HECTARE42T
RettichFalscher Mehltau (Peronospora parasitica), Pilzliche Blattfleckenerreger, Weißer Rost (Albugo candida)1 LITER_PER_HECTARE21T
WurzelzichorieRost (Puccinia cichorii)1 LITER_PER_HECTARE14T
TomateEchter Mehltau (Leveillula taurica)0.48 LITER_PER_HECTARE3T
SpeisezwiebelBlattfleckenkrankheit (Cladosporium allii)1 LITER_PER_HECTARE14T
Kopfkohl (Rot-, Weiß-, Spitz- und Wirsingkohl)Mycosphaerella brassicicola1 LITER_PER_HECTARE14T
RettichPilzliche Blattfleckenerreger1 LITER_PER_HECTARE7T
RosenkohlWeißer Rost (Albugo candida)1 LITER_PER_HECTARE14T
MöhreBlattfleckenkrankheit (Cercospora carotae)1 LITER_PER_HECTARE14T
Dicke BohneBrennfleckenkrankheit (Ascochyta fabae)1 LITER_PER_HECTARE14T
FuttererbseBrennfleckenkrankheit (Ascochyta pisi)1 LITER_PER_HECTARE35T
RosenkohlKohlschwärze (Alternaria brassicicola)1 LITER_PER_HECTARE14T
Beten (Rote, Gelbe, Weiße Bete)Cercospora beticola1 LITER_PER_HECTARE42T
KnollensellerieBlattfleckenkrankheit (Septoria apiicola), Sellerierost (Puccinia apii)1 LITER_PER_HECTARE14T
Gemüsepaprika (inkl. Peperoni und Chili)Echter Mehltau (Leveillula taurica)0.48 LITER_PER_HECTARE3T
Kopfkohl (Rot-, Weiß-, Spitz- und Wirsingkohl)Weißer Rost (Albugo candida)1 LITER_PER_HECTARE14T
ChicoreeRost (Puccinia cichorii), Echter Mehltau (Erysiphe cichoracearum)1 LITER_PER_HECTARE
KohlgemüsePilzliche Blattfleckenerreger1 LITER_PER_HECTARE7T
MeloneFalscher Mehltau (Pseudoperonospora cubensis)0.48 LITER_PER_HECTARE3T
ZwiebelgemüseSclerotium cepivorum1 LITER_PER_HECTARE7T
RadieschenPilzliche Blattfleckenerreger1 LITER_PER_HECTARE7T
StangenbohneWeißstängeligkeit (Sclerotinia sclerotiorum), Bohnenrost (Uromyces appendiculatus), Brennfleckenkrankheit (Colletotrichum lindemuthianum)1 LITER_PER_HECTARE7T
ErbseRostpilze1 LITER_PER_HECTARE14T
TomateKraut- und Braunfäule (Phytophthora infestans)0.48 LITER_PER_HECTARE3T
ErbseSclerotinia sclerotiorum1 LITER_PER_HECTARE14T
RapsRapsschwärze (Alternaria brassicae)1 LITER_PER_HECTARE
ErbseFalscher Mehltau (Peronospora pisi)1 LITER_PER_HECTARE14T
PorreeRost (Puccinia allii), Alternaria Arten (Alternaria sp.)1 LITER_PER_HECTARE21T
Gewürzfenchelpilzliche Doldenerkrankungen1 LITER_PER_HECTARE
ZierpflanzenEchte Mehltaupilze1 LITER_PER_HECTARE
AckerbohneBotrytis fabae1 LITER_PER_HECTARE35T
RasenSchneeschimmel (Monographella nivalis)1 LITER_PER_HECTARE
KnollensellerieBlattfleckenkrankheit (Septoria apiicola), Sellerierost (Puccinia apii)1 LITER_PER_HECTARE14T
MeerrettichWeißer Rost (Albugo candida)1 LITER_PER_HECTARE10T
ZucchiniEchter Mehltau (Sphaerotheca fuliginea), Echter Mehltau (Erysiphe cichoracearum)1 LITER_PER_HECTARE3T
Kümmelpilzliche Doldenerkrankungen1 LITER_PER_HECTARE
PatissonFalscher Mehltau (Pseudoperonospora cubensis)1 LITER_PER_HECTARE3T
Minze-ArtenPfefferminzen-Rost (Puccinia menthae)1 LITER_PER_HECTARE7T
SchwarzwurzelPilzliche Blattfleckenerreger1 LITER_PER_HECTARE10T
RosenkohlMycosphaerella brassicicola1 LITER_PER_HECTARE14T
BlumenkohleWeißer Rost (Albugo candida)1 LITER_PER_HECTARE
BleichsellerieSellerierost (Puccinia apii)1 LITER_PER_HECTARE14T
Gemüsepaprika (inkl. Peperoni und Chili)Sclerotinia sclerotiorum0.48 LITER_PER_HECTARE3T
Kürbis-HybridenFalscher Mehltau (Pseudoperonospora cubensis)1 LITER_PER_HECTARE3T
MeerrettichFalscher Mehltau (Peronospora parasitica)1 LITER_PER_HECTARE10T
KnoblauchFalscher Mehltau (Peronospora destructor)1 LITER_PER_HECTARE14T
ErbseBrennfleckenkrankheit (Mycosphaerella pinodes), Brennfleckenkrankheit (Ascochyta pisi), Brennfleckenkrankheit (Phoma medicaginis var. pinodella)1 LITER_PER_HECTARE14T
ZierpflanzenPilzliche Blattfleckenerreger1 LITER_PER_HECTARE
MeerrettichBlattfleckenkrankheit (Alternaria raphani)1 LITER_PER_HECTARE10T
RosenkohlAlternaria brassicae1 LITER_PER_HECTARE14T
TabakBlauschimmel (Peronospora tabacina)1 LITER_PER_HECTARE14T
PastinakPilzliche Blattfleckenerreger1 LITER_PER_HECTARE10T
KohlrübePilzliche Blattfleckenerreger1 LITER_PER_HECTARE7T
Gemeine RingelblumeEchte Mehltaupilze1 LITER_PER_HECTARE7T
SpeisezwiebelFalscher Mehltau (Peronospora destructor)1 LITER_PER_HECTARE14T
AckerbohneBrennfleckenkrankheit (Colletotrichum lindemuthianum)1 LITER_PER_HECTARE35T
Kürbis-HybridenEchter Mehltau (Sphaerotheca fuliginea), Echter Mehltau (Erysiphe cichoracearum)1 LITER_PER_HECTARE3T
BlumenkohleAlternaria brassicae1 LITER_PER_HECTARE
Rucola-ArtenPilzliche Blattfleckenerreger, Rostpilze, Falsche Mehltaupilze (Peronosporaceae)1 LITER_PER_HECTARE14T
ZuckerrübeCercospora beticola1 LITER_PER_HECTARE35T
SchalotteSclerotium cepivorum1 LITER_PER_HECTARE14T
BlattkohleKohlschwärze (Alternaria brassicicola)1 LITER_PER_HECTARE14T
EndivienRhizoctonia solani1 LITER_PER_HECTARE14T
TomateSamtfleckenkrankheit (Fulvia fulva)0.48 LITER_PER_HECTARE3T
BuschbohneSclerotinia sclerotiorum1 LITER_PER_HECTARE7T
Lupine-ArtenColletotrichum1 LITER_PER_HECTARE35T
KartoffelAlternaria Arten (Alternaria sp.)0.5 LITER_PER_HECTARE7T
ErbsePilzliche Blattfleckenerreger1 LITER_PER_HECTARE7T
Gemüsepaprika (inkl. Peperoni und Chili)Alternaria Arten (Alternaria sp.)0.48 LITER_PER_HECTARE3T
RadieschenFalscher Mehltau (Peronospora parasitica), Pilzliche Blattfleckenerreger, Weißer Rost (Albugo candida)1 LITER_PER_HECTARE14T
SpargelLaubkrankheit (Stemphylium botryosum)1 LITER_PER_HECTARE
ErdbeereColletotrichum1 LITER_PER_HECTARE3T
GemüsefenchelPilzliche Blattfleckenerreger1 LITER_PER_HECTARE14T
TabakEchter Mehltau (Erysiphe cichoracearum)1 LITER_PER_HECTARE14T
Salat-ArtenPilzliche Blattfleckenerreger1 LITER_PER_HECTARE7T
SalateRhizoctonia solani1 LITER_PER_HECTARE
Kopfkohl (Rot-, Weiß-, Spitz- und Wirsingkohl)Kohlschwärze (Alternaria brassicicola)1 LITER_PER_HECTARE14T
MöhreEchter Mehltau (Erysiphe heraclei)1 LITER_PER_HECTARE14T
WurzelpetersilieBlattfleckenkrankheit (Septoria petroselini)1 LITER_PER_HECTARE10T
JohanniskrautJohanniskrautwelke (Colletotrichum gloeosporioides)1 LITER_PER_HECTARE35T
ZierpflanzenPilzliche Blattfleckenerreger1 LITER_PER_HECTARE
PorreePhytophthora porri1 LITER_PER_HECTARE21T
BleichsellerieBlattfleckenkrankheit (Septoria apiicola)1 LITER_PER_HECTARE14T
RasenRhizoctonia spp., Gräser-Anthraknose (Colletotrichum graminicola), Rotspitzigkeit (Laetisaria fuciformis)1 LITER_PER_HECTARE
GurkeEchter Mehltau (Sphaerotheca fuliginea), Echter Mehltau (Erysiphe cichoracearum)1 LITER_PER_HECTARE3T
Dicke BohneSclerotinia sclerotiorum1 LITER_PER_HECTARE14T
MöhreMöhrenschwärze (Alternaria dauci)1 LITER_PER_HECTARE14T
KnoblauchSclerotium cepivorum1 LITER_PER_HECTARE14T
GurkeEchter Mehltau (Sphaerotheca fuliginea), Echter Mehltau (Erysiphe cichoracearum)0.48 LITER_PER_HECTARE3T
ErbseBotrytis cinerea1 LITER_PER_HECTARE14T
KnoblauchBlattfleckenkrankheit (Cladosporium allii)1 LITER_PER_HECTARE14T
Gemüsepaprika (inkl. Peperoni und Chili)Phytophthora capsici0.48 LITER_PER_HECTARE3T
ZwiebelgemüseFalscher Mehltau (Peronospora destructor), Purpurfleckenkrankheit (Alternaria porri), Blattfleckenkrankheit (Cladosporium allii)1 LITER_PER_HECTARE7T
frische KräuterPilzliche Blattfleckenerreger, Rostpilze, Falsche Mehltaupilze (Peronosporaceae)1 LITER_PER_HECTARE14T

Häufige Fragen

Wann ist der optimale Zeitpunkt für eine Behandlung mit Fungisan Rosen- und Buxus-Pilzfrei?

Der optimale Anwendungszeitpunkt liegt präventiv vor dem ersten sichtbaren Befall oder unmittelbar bei den allerersten Symptomen. Da der Wirkstoff Azoxystrobin primär die Sporenkeimung und das Eindringen des Pilzes in das Pflanzengewebe hemmt, ist die vorbeugende Wirkung deutlich stärker ausgeprägt als die kurative Heilung bereits etablierter Infektionen.

Wie verteilt sich der Wirkstoff Azoxystrobin in der behandelten Kultur?

Azoxystrobin besitzt ausgeprägte translaminare und lokal-systemische Eigenschaften. Nach der Spritzung dringt der Wirkstoff in das Blattgewebe ein und verteilt sich akropetal – also mit dem Saftstrom nach oben – in Richtung der Blattspitzen. Dies gewährleistet einen gleichmäßigen Schutz des behandelten Blattes, erfasst jedoch nicht den nach der Behandlung komplett neu gebildeten Zuwachs.

Welche Rolle spielt die Wartezeit bei der Planung der Anwendungen?

Die Wartezeit bis zur Ernte variiert je nach Kultur erheblich und liegt laut Zulassung zwischen 3 und 42 Tagen. Bei schnell wachsenden Gemüsekulturen wie Salaten ist sie oft kurz bemessen, während sie bei Kulturen mit längerer Vegetationszeit deutlich länger ausfällt. Planen Sie die Behandlungen daher stets präzise rückwärts vom geplanten Erntetermin.

Kann dieses Pflanzenschutzmittel bei hohen Temperaturen im Sommer ausgebracht werden?

Es wird dringend empfohlen, die Applikation in den kühleren Morgen- oder Abendstunden durchzuführen. Bei Temperaturen über 25 °C und intensiver Sonneneinstrahlung steigt das Risiko von phytotoxischen Reaktionen an den Blättern, insbesondere wenn Tankmischungen mit Netzmitteln oder flüssigen Düngemitteln ausgebracht werden.

Wie lässt sich das Risiko einer Resistenzbildung bei den Schaderregern minimieren?

Da Azoxystrobin zur FRAC-Gruppe 11 (Strobilurine) gehört, besteht ein inhärent hohes Risiko für Resistenzentwicklungen. Begrenzen Sie die Anzahl der Anwendungen pro Saison konsequent auf das zulässige Maß und wechseln Sie im Spritzprogramm unbedingt mit Fungiziden ab, die einen anderen Wirkungsmechanismus aufweisen (z. B. Triazole oder Kontaktwirkstoffe).

Wie finde ich auf agronomy.farmable.tech weitere zugelassene Produkte für meine Kulturen?

Nutzen Sie die integrierte Such- und Filterfunktion auf unserem Portal. Sie können gezielt nach Ihrer spezifischen Kultur und dem relevanten Schaderreger filtern, um alle in Deutschland (BVL) registrierten Pflanzenschutzmittel, deren Aufwandmengen und spezifische Anwendungsbestimmungen direkt miteinander zu vergleichen.