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Rosen- und Gemüse-Pilzfrei Rospin

BVL Zul.-Nr. 024560-64

Rosen- und Gemüse-Pilzfrei Rospin ist ein hochwirksames, breit wirksames Pflanzenschutzmittel zur Bekämpfung einer Vielzahl von pilzlichen Schaderregern in Gemüse-, Zierpflanzen- und Sonderkulturen. Als flüssiges Suspensionskonzentrat (SC) formuliert, basiert das Präparat auf dem bewährten Wirkstoff Azoxystrobin, der sich durch hervorragende systemische und translaminare Eigenschaften auszeichnet. Es bietet sowohl vorbeugenden Schutz als auch kurative Aktivität gegen wirtschaftlich bedeutende Pilzkrankheiten.

Das Wirkungsspektrum ist außergewöhnlich breit gefächert und umfasst wichtige Erregerklassen wie Ascomyceten, Basidiomyceten, Deuteromyceten und Oomyceten. Typische Zielkrankheiten in den zugelassenen Kulturen sind unter anderem Echte und Falsche Mehltaupilze, Rostpilze, Blattfleckenkrankheiten (wie Septoria und Alternaria) sowie bodenbürtige Erreger wie Rhizoctonia solani. Durch die gleichmäßige Verteilung in der Kultur schützt das Mittel auch den Neuzuwachs zuverlässig vor Infektionen.

Wirkstoffe

Azoxystrobin
250 g/L

Wirkungsweise

Der Wirkstoff Azoxystrobin gehört zur chemischen Klasse der Strobilurine und ist im FRAC-Code unter der Gruppe 11 (QoI-Inhibitoren) klassifiziert. Die biochemische Wirkung beruht auf der gezielten Blockade des Elektronentransports in den Mitochondrien der Pilzzellen am Cytochrom-bc1-Komplex (Komplex III). Dies führt zu einem raschen Erliegen der ATP-Synthese und entzieht dem Schaderreger die lebensnotwendige Energie. Durch diesen Mechanismus wird insbesondere die Sporenkeimung und die frühe Entwicklung der Infektionsstrukturen (Appressorienbildung) unterbunden. Aufgrund der translaminaren und lokal-systemischen Verteilung dringt der Wirkstoff nach der Anwendung in das Blattgewebe ein und wird akropetal, also mit dem Saftstrom zur Blattspitze hin, transportiert. Dies gewährleistet einen langanhaltenden Schutz der behandelten Pflanzenteile.

Resistenzmanagement

Da Azoxystrobin als Wirkstoff der FRAC-Gruppe 11 ein hohes inhärentes Resistenzrisiko aufweist, ist ein striktes Antiresistenzmanagement zwingend erforderlich. Um der Selektion resistenter Pilzstämme vorzubeugen, sollte Rosen- und Gemüse-Pilzfrei Rospin stets im Wechsel mit Fungiziden aus anderen Wirkstoffklassen mit unterschiedlichem Wirkungsmechanismus (z. B. Triazole oder Kontaktmittel) eingesetzt werden. Die maximale Anzahl der Anwendungen pro Kultur und Saison gemäß der BVL-Zulassung darf nicht überschritten werden, und Behandlungen sollten bevorzugt präventiv bei erster Infektionsgefahr erfolgen.

Mischbarkeit & Tankmischung

Das Pflanzenschutzmittel weist im Allgemeinen eine gute physikalische und biologische Mischbarkeit mit gängigen Insektiziden, Herbiziden und Blattdüngern auf. Bei geplanten Tankmischungen empfiehlt sich dennoch vorab eine Verträglichkeitsprobe (Mischungstest) in einem kleinen Gefäß. Um Phytotoxizität zu vermeiden, sollte die Anwendung nicht unter extremer Sonneneinstrahlung oder bei Temperaturen über 25 °C erfolgen. Die Zugabe von Netzmitteln ist in der Regel nicht erforderlich, da die Formulierung bereits für eine optimale Benetzung optimiert ist; bei extrem wachshaltigen Blattoberflächen kann ein zugelassenes Additiv jedoch die Wirkstoffaufnahme unterstützen.

Sicherheit & Ökotoxikologie

Beim Umgang mit dem Pflanzenschutzmittel ist die vorgeschriebene persönliche Schutzausrüstung (PSA), einschließlich Schutzanzug und Schutzhandschuhen bei der Ausbringung und beim Ansetzen der Spritzbrühe, zu tragen. Azoxystrobin ist als giftig für Wasserorganismen eingestuft, weshalb strenge Abdrifteleitlinien und Abstandsauflagen zu Oberflächengewässern (Gewässerschutz) strikt einzuhalten sind. Das Produkt ist bei sachgemäßer Anwendung als nicht bienengefährlich (B4) eingestuft, sollte jedoch zum Schutz von Wildbienen und anderen Bestäubern nicht direkt in blühende Bestände oder auf von Bienen beflogene Unkräuter appliziert werden.

Zugelassene Anwendungen

KulturZiel-SchaderregerBBCHAufwandWartezeit
FuttererbseBrennfleckenkrankheit (Ascochyta pisi)1 LITER_PER_HECTARE35T
SalateFalscher Mehltau (Bremia lactucae)1 LITER_PER_HECTARE14T
SchnittlauchRost (Puccinia allii)1 LITER_PER_HECTARE
BlumenkohleMycosphaerella brassicicola1 LITER_PER_HECTARE
SpeisezwiebelBlattfleckenkrankheit (Cladosporium allii)1 LITER_PER_HECTARE14T
RettichPilzliche Blattfleckenerreger1 LITER_PER_HECTARE7T
KnoblauchRost (Puccinia allii)1 LITER_PER_HECTARE14T
AckerbohneFalscher Mehltau (Peronospora viciae)1 LITER_PER_HECTARE35T
RadieschenPilzliche Blattfleckenerreger1 LITER_PER_HECTARE7T
Gemüsepaprika (inkl. Peperoni und Chili)Phytophthora capsici0.48 LITER_PER_HECTARE3T
Kopfkohl (Rot-, Weiß-, Spitz- und Wirsingkohl)Weißer Rost (Albugo candida)1 LITER_PER_HECTARE14T
RettichFalscher Mehltau (Peronospora parasitica), Pilzliche Blattfleckenerreger, Weißer Rost (Albugo candida)1 LITER_PER_HECTARE14T
KohlrübePilzliche Blattfleckenerreger1 LITER_PER_HECTARE7T
WurzelpetersilieBlattfleckenkrankheit (Septoria petroselini)1 LITER_PER_HECTARE10T
BleichsellerieBlattfleckenkrankheit (Septoria apiicola)1 LITER_PER_HECTARE14T
frische KräuterPilzliche Blattfleckenerreger, Rostpilze, Falsche Mehltaupilze (Peronosporaceae)1 LITER_PER_HECTARE14T
Kopfkohl (Rot-, Weiß-, Spitz- und Wirsingkohl)Alternaria brassicae1 LITER_PER_HECTARE14T
StielmangoldPilzliche Blattfleckenerreger1 LITER_PER_HECTARE21T
Speiserüben (Stoppelrübe, Mairübe etc.)Pilzliche Blattfleckenerreger1 LITER_PER_HECTARE14T
ZierpflanzenPilzliche Blattfleckenerreger1 LITER_PER_HECTARE
PatissonEchter Mehltau (Sphaerotheca fuliginea), Echter Mehltau (Erysiphe cichoracearum)1 LITER_PER_HECTARE3T
ZierpflanzenEchte Mehltaupilze1 LITER_PER_HECTARE
SalateRhizoctonia solani1 LITER_PER_HECTARE14T
EndivienRhizoctonia solani1 LITER_PER_HECTARE14T
ZwiebelgemüseSclerotium cepivorum1 LITER_PER_HECTARE7T
TomateKraut- und Braunfäule (Phytophthora infestans)0.48 LITER_PER_HECTARE3T
Gemüsepaprika (inkl. Peperoni und Chili)Echter Mehltau (Leveillula taurica)0.48 LITER_PER_HECTARE3T
TabakEchter Mehltau (Erysiphe cichoracearum)1 LITER_PER_HECTARE14T
TomateSamtfleckenkrankheit (Fulvia fulva)0.48 LITER_PER_HECTARE3T
GurkeEchter Mehltau (Sphaerotheca fuliginea), Echter Mehltau (Erysiphe cichoracearum)0.48 LITER_PER_HECTARE3T
Echte KamilleEchte Mehltaupilze1 LITER_PER_HECTARE7T
KartoffelColletotrichum coccodes3 LITER_PER_HECTARE
Gewürzfenchelpilzliche Doldenerkrankungen1 LITER_PER_HECTARE
Gemeine RingelblumeEchte Mehltaupilze1 LITER_PER_HECTARE7T
MeloneEchter Mehltau (Sphaerotheca fuliginea), Echter Mehltau (Erysiphe cichoracearum)0.48 LITER_PER_HECTARE3T
ZuckerrübeCercospora beticola1 LITER_PER_HECTARE35T
BleichsellerieSellerierost (Puccinia apii)1 LITER_PER_HECTARE14T
ErbseBotrytis cinerea1 LITER_PER_HECTARE14T
Gemüsepaprika (inkl. Peperoni und Chili)Alternaria Arten (Alternaria sp.)0.48 LITER_PER_HECTARE3T
BleichsellerieBlattfleckenkrankheit (Septoria apiicola)1 LITER_PER_HECTARE14T
ErbsePilzliche Blattfleckenerreger1 LITER_PER_HECTARE7T
StielmusPilzliche Blattfleckenerreger1 LITER_PER_HECTARE7T
FeldsalatFalscher Mehltau (Peronospora valerianellae), Rhizoctonia solani1 LITER_PER_HECTARE14T
PorreeRost (Puccinia allii), Alternaria Arten (Alternaria sp.)1 LITER_PER_HECTARE21T
Rucola-ArtenPilzliche Blattfleckenerreger, Rostpilze, Falsche Mehltaupilze (Peronosporaceae)1 LITER_PER_HECTARE14T
GräserRostpilze1 LITER_PER_HECTARE
TomateEchter Mehltau (Leveillula taurica)0.48 LITER_PER_HECTARE3T
KohlgemüsePilzliche Blattfleckenerreger1 LITER_PER_HECTARE7T
Dicke BohneRostpilze1 LITER_PER_HECTARE14T
KartoffelAlternaria Arten (Alternaria sp.)0.5 LITER_PER_HECTARE7T
MöhreBlattfleckenkrankheit (Cercospora carotae)1 LITER_PER_HECTARE14T
ZierpflanzenPilzliche Blattfleckenerreger1 LITER_PER_HECTARE
ErbseRostpilze1 LITER_PER_HECTARE14T
Minze-ArtenPfefferminzen-Rost (Puccinia menthae)1 LITER_PER_HECTARE7T
ErbseBrennfleckenkrankheit (Mycosphaerella pinodes), Brennfleckenkrankheit (Ascochyta pisi), Brennfleckenkrankheit (Phoma medicaginis var. pinodella)1 LITER_PER_HECTARE14T
RosenkohlWeißer Rost (Albugo candida)1 LITER_PER_HECTARE14T
Kopfkohl (Rot-, Weiß-, Spitz- und Wirsingkohl)Kohlschwärze (Alternaria brassicicola)1 LITER_PER_HECTARE14T
GurkeEchter Mehltau (Sphaerotheca fuliginea), Echter Mehltau (Erysiphe cichoracearum)1 LITER_PER_HECTARE3T
Lupine-ArtenColletotrichum1 LITER_PER_HECTARE35T
ZucchiniEchter Mehltau (Sphaerotheca fuliginea), Echter Mehltau (Erysiphe cichoracearum)1 LITER_PER_HECTARE3T
PatissonFalscher Mehltau (Pseudoperonospora cubensis)1 LITER_PER_HECTARE3T
BuschbohneSclerotinia sclerotiorum1 LITER_PER_HECTARE7T
SchalotteSclerotium cepivorum1 LITER_PER_HECTARE14T
SchalotteFalscher Mehltau (Peronospora destructor)1 LITER_PER_HECTARE14T
Kürbis-HybridenFalscher Mehltau (Pseudoperonospora cubensis)1 LITER_PER_HECTARE3T
SpeisezwiebelFalscher Mehltau (Peronospora destructor)1 LITER_PER_HECTARE14T
RasenSchneeschimmel (Monographella nivalis)1 LITER_PER_HECTARE
Gemüsepaprika (inkl. Peperoni und Chili)Sclerotinia sclerotiorum0.48 LITER_PER_HECTARE3T
EndivienFalscher Mehltau (Bremia lactucae)1 LITER_PER_HECTARE14T
TopinamburRost (Puccinia helianthi)1 LITER_PER_HECTARE42T
ErbseSclerotinia sclerotiorum1 LITER_PER_HECTARE14T
ArtischockePilzliche Blattfleckenerreger0.75 LITER_PER_HECTARE7T
AubergineKraut- und Braunfäule (Phytophthora infestans)0.48 LITER_PER_HECTARE3T
HopfenFalscher Mehltau (Pseudoperonospora humuli)0.75 LITER_PER_HECTARE28T
Gemüsepaprika (inkl. Peperoni und Chili)Samtfleckenkrankheit (Cladosporium capsici)0.48 LITER_PER_HECTARE3T
RadieschenFalscher Mehltau (Peronospora parasitica), Pilzliche Blattfleckenerreger, Weißer Rost (Albugo candida)1 LITER_PER_HECTARE21T
WurzelzichorieRost (Puccinia cichorii)1 LITER_PER_HECTARE14T
Dicke BohneSclerotinia sclerotiorum1 LITER_PER_HECTARE14T
GemüsefenchelPilzliche Blattfleckenerreger1 LITER_PER_HECTARE14T
Kopfkohl (Rot-, Weiß-, Spitz- und Wirsingkohl)Mycosphaerella brassicicola1 LITER_PER_HECTARE14T
KümmelEchte Mehltaupilze1 LITER_PER_HECTARE
ZierpflanzenRostpilze0.48 LITER_PER_HECTARE
SpargelSpargelrost (Puccinia asparagi)1 LITER_PER_HECTARE
TabakBlauschimmel (Peronospora tabacina)1 LITER_PER_HECTARE14T
MöhreMöhrenschwärze (Alternaria dauci)1 LITER_PER_HECTARE14T
RapsRapsschwärze (Alternaria brassicae)1 LITER_PER_HECTARE
PhaceliaBotrytis-Arten (Botrytis spp.)1 LITER_PER_HECTARE
SpeisezwiebelSclerotium cepivorum1 LITER_PER_HECTARE14T
MeerrettichWeißer Rost (Albugo candida)1 LITER_PER_HECTARE10T
Dicke BohneBrennfleckenkrankheit (Ascochyta fabae)1 LITER_PER_HECTARE14T
SpitzwegerichEchte Mehltaupilze1 LITER_PER_HECTARE7T
KnoblauchFalscher Mehltau (Peronospora destructor)1 LITER_PER_HECTARE14T
ZwiebelgemüseFalscher Mehltau (Peronospora destructor), Purpurfleckenkrankheit (Alternaria porri), Blattfleckenkrankheit (Cladosporium allii)1 LITER_PER_HECTARE7T
Kürbis-HybridenEchter Mehltau (Sphaerotheca fuliginea), Echter Mehltau (Erysiphe cichoracearum)1 LITER_PER_HECTARE3T
ChicoreeRost (Puccinia cichorii), Echter Mehltau (Erysiphe cichoracearum)1 LITER_PER_HECTARE
MeerrettichFalscher Mehltau (Peronospora parasitica)1 LITER_PER_HECTARE10T
BlumenkohleKohlschwärze (Alternaria brassicicola)1 LITER_PER_HECTARE
SchwarzwurzelPilzliche Blattfleckenerreger1 LITER_PER_HECTARE10T
BlattkohleAlternaria brassicae1 LITER_PER_HECTARE14T
Salat-ArtenPilzliche Blattfleckenerreger1 LITER_PER_HECTARE7T

Häufige Fragen

Wann ist der optimale Zeitpunkt für eine Behandlung mit Rosen- und Gemüse-Pilzfrei Rospin?

Der beste Anwendungszeitpunkt ist rein präventiv, also vor dem ersten sichtbaren Befall, sobald die Umweltbedingungen (Feuchtigkeit, Temperatur) eine Infektion begünstigen. Strobilurine entfalten ihre maximale Schutzwirkung, wenn sie auf der Blattoberfläche etabliert sind, bevor die Pilzsporen keimen.

Wie wirkt sich Regen kurz nach der Anwendung auf die Effizienz aus?

Dank der schnellen translaminaren Aufnahme von Azoxystrobin in das Blattgewebe ist das Produkt bereits etwa ein bis zwei Stunden nach dem Antrocknen des Spritzbelags regenfest. Ein moderater Niederschlag nach diesem Zeitraum beeinträchtigt die Schutzwirkung in der Regel nicht mehr.

Warum ist der Wirkstoffwechsel (Fungizidrotation) bei diesem Produkt so wichtig?

Azoxystrobin greift an einer sehr spezifischen Stelle im Stoffwechsel der Pilze an (Ein-Ort-Wirkstoff). Pilze können relativ schnell Resistenzen gegen diese Wirkstoffgruppe entwickeln, wenn sie wiederholt allein eingesetzt wird. Der Wechsel mit Multi-Site-Fungiziden oder anderen Wirkstoffklassen unterbricht diesen Selektionsprozess.

Kann das Mittel auch bei niedrigen Temperaturen im zeitigen Frühjahr eingesetzt werden?

Ja, die Wirkung von Azoxystrobin ist weitgehend temperaturunabhängig, solange die Kultur aktiv wächst und den Wirkstoff aufnehmen kann. Vermeiden Sie jedoch Anwendungen bei Frostgefahr oder wenn die Kulturen unter extremem Trockenstress stehen, da dies die systemische Verteilung im Pflanzengewebe einschränkt.

Wie finde ich im Portal weitere zugelassene Pflanzenschutzmittel gegen spezifische Schaderreger?

Nutzen Sie die Such- und Filterfunktion auf agronomy.farmable.tech. Sie können gezielt nach der betroffenen Kultur und dem spezifischen Schaderreger filtern, um eine vollständige Liste aller in Deutschland (BVL) registrierten Alternativpräparate inklusive deren Anwendungsbestimmungen anzuzeigen.

Gibt es Einschränkungen bezüglich der Wartezeit bei der Ernte von Gemüse?

Ja, die Wartezeit (PHI) variiert je nach Kultur erheblich und liegt zwischen 3 und 35 Tagen. Es ist zwingend erforderlich, die spezifischen Zulassungsauflagen für die jeweilige Kultur in den offiziellen BVL-Datenblättern zu prüfen, um Rückstände über den gesetzlichen Grenzwerten zu vermeiden.