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OTHER · Syngenta Agro GmbH

Serraboss

BVL Zul.-Nr. 024560-81

Serraboss von Syngenta Agro GmbH ist ein hochwirksames, breit wirksames Pflanzenschutzmittel zur Bekämpfung einer Vielzahl von pilzlichen Schaderregern in zahlreichen Kulturen, insbesondere im Gemüse- und Sonderkulturanbau. Formuliert als Suspensionskonzentrat (SC) mit dem bewährten Wirkstoff Azoxystrobin (250 g/l), bietet das Präparat einen zuverlässigen Schutz vor wirtschaftlich bedeutenden Krankheiten wie Falschen und Echten Mehltaupilzen, Rostpilzen, Sclerotinia und verschiedenen Blattfleckenkrankheiten.

Dank seiner systemischen und translaminaren Eigenschaften verteilt sich der Wirkstoff nach der Anwendung schnell in der Kultur und schützt auch neu zuwachsende Pflanzenteile. Serraboss zeichnet sich durch eine ausgeprägte Dauerwirkung und eine hervorragende Pflanzenverträglichkeit aus, was es zu einem unverzichtbaren Baustein in modernen, integrierten Pflanzenschutzstrategien macht.

Neben der direkten fungiziden Wirkung trägt der Wirkstoff häufig zu positiven physiologischen Effekten in den Kulturen bei (Greening-Effekt), was die Stresstoleranz und die Vitalität der Bestände zusätzlich unterstützt und somit zur Absicherung von Ertrag und Qualität beiträgt.

Wirkstoffe

Azoxystrobin
250 g/L

Wirkungsweise

Der in Serraboss enthaltene Wirkstoff Azoxystrobin gehört zur chemischen Klasse der Strobilurine und ist im FRAC-Code unter der Gruppe 11 (QoI-Fungizide) klassifiziert. Die biochemische Wirkung beruht auf der Hemmung der mitochondrialen Atmung der Pilzzellen. Durch die Blockade des Elektronentransports am Cytochrom-bc1-Komplex (Komplex III) wird die ATP-Synthese unterbunden, was zum raschen Energiemangel und letztlich zum Absterben des Schaderregers führt. Azoxystrobin wirkt vor allem protektiv (vorbeugend), indem es die Sporenkeimung und das Myzelwachstum der Pilze bereits in der frühen Infektionsphase effektiv verhindert. Aufgrund der translaminaren und lokal-systemischen Verteilung im Blattgewebe wird ein lückenloser Schutzfilm aufgebaut, der auch die Blattunterseiten sowie den Neuzuwachs erfasst.

Resistenzmanagement

Da Azoxystrobin als QoI-Fungizid (FRAC-Gruppe 11) ein hohes inhärentes Risiko für Resistenzbildungen aufweist, ist ein konsequentes Resistenzmanagement zwingend erforderlich. Serraboss sollte stets vorbeugend und im Wechsel mit Fungiziden aus anderen Wirkstoffklassen mit unterschiedlichen Wirkungsmechanismen eingesetzt werden. Die maximale Anzahl der Anwendungen pro Saison gemäß der BVL-Zulassung darf nicht überschritten werden, um den Selektionsdruck auf die Schaderreger-Populationen zu minimieren.

Mischbarkeit & Tankmischung

Serraboss ist im Allgemeinen gut mischbar mit gängigen Insektiziden, Herbiziden und Blattdüngern. Vor der Ansetzung größerer Spritzbrühen wird jedoch dringend empfohlen, eine physikalische Mischbarkeitsprobe im kleinen Maßstab durchzuführen. Bei Tankmischungen ist auf eine ausreichende Wasseraufwandmenge zu achten, um eine homogene Benetzung der Kulturen zu gewährleisten. Der Zusatz von Additiven oder Netzmitteln ist in der Regel nicht erforderlich, kann aber unter extremen Bedingungen die Benetzung verbessern; hierbei sind die spezifischen Kulturverträglichkeiten zu beachten.

Sicherheit & Ökotoxikologie

Beim Umgang mit Serraboss ist die vorgeschriebene persönliche Schutzausrüstung (PSA), einschließlich Schutzanzug und Schutzhandschuhen, zu tragen. Da der Wirkstoff Azoxystrobin als hochgiftig für Gewässerorganismen eingestuft ist, müssen die vom BVL vorgegebenen Abstandsauflagen zu Oberflächengewässern (Abdriftminderungsklassen) strikt eingehalten werden. Das Mittel ist in der Regel als nichtbienengefährlich (B4) eingestuft, dennoch sollte eine Anwendung in den Abendstunden erfolgen, um den direkten Kontakt mit bestäubenden Insekten zu minimieren und die Umweltbelastung so gering wie möglich zu halten.

Zugelassene Anwendungen

KulturZiel-SchaderregerBBCHAufwandWartezeit
FuttererbseBrennfleckenkrankheit (Ascochyta pisi)1 LITER_PER_HECTARE35T
RasenSchneeschimmel (Monographella nivalis)1 LITER_PER_HECTARE
RosenkohlWeißer Rost (Albugo candida)1 LITER_PER_HECTARE14T
JohanniskrautJohanniskrautwelke (Colletotrichum gloeosporioides)1 LITER_PER_HECTARE35T
FeldsalatFalscher Mehltau (Peronospora valerianellae), Rhizoctonia solani1 LITER_PER_HECTARE14T
ErbseFalscher Mehltau (Peronospora pisi)1 LITER_PER_HECTARE14T
PatissonEchter Mehltau (Sphaerotheca fuliginea), Echter Mehltau (Erysiphe cichoracearum)1 LITER_PER_HECTARE3T
WurzelpetersilieBlattfleckenkrankheit (Septoria petroselini)1 LITER_PER_HECTARE10T
BlattkohleMycosphaerella brassicicola1 LITER_PER_HECTARE14T
Salat-ArtenPilzliche Blattfleckenerreger1 LITER_PER_HECTARE7T
SalateRhizoctonia solani1 LITER_PER_HECTARE
MöhreBlattfleckenkrankheit (Cercospora carotae)1 LITER_PER_HECTARE14T
Dicke BohneSclerotinia sclerotiorum1 LITER_PER_HECTARE14T
GemüsefenchelPilzliche Blattfleckenerreger1 LITER_PER_HECTARE14T
SchalotteSclerotium cepivorum1 LITER_PER_HECTARE14T
MeerrettichFalscher Mehltau (Peronospora parasitica)1 LITER_PER_HECTARE10T
StangenbohneWeißstängeligkeit (Sclerotinia sclerotiorum), Bohnenrost (Uromyces appendiculatus), Brennfleckenkrankheit (Colletotrichum lindemuthianum)1 LITER_PER_HECTARE7T
RosenkohlMycosphaerella brassicicola1 LITER_PER_HECTARE14T
PatissonFalscher Mehltau (Pseudoperonospora cubensis)1 LITER_PER_HECTARE3T
BlumenkohleKohlschwärze (Alternaria brassicicola)1 LITER_PER_HECTARE
BuschbohneBrennfleckenkrankheit (Colletotrichum lindemuthianum)1 LITER_PER_HECTARE7T
SchnittmangoldPilzliche Blattfleckenerreger1 LITER_PER_HECTARE21T
AckerbohneBrennfleckenkrankheit (Colletotrichum lindemuthianum)1 LITER_PER_HECTARE35T
AckerbohneBotrytis fabae1 LITER_PER_HECTARE35T
SpargelLaubkrankheit (Stemphylium botryosum)1 LITER_PER_HECTARE
Speiserüben (Stoppelrübe, Mairübe etc.)Pilzliche Blattfleckenerreger1 LITER_PER_HECTARE14T
frische KräuterPilzliche Blattfleckenerreger, Rostpilze, Falsche Mehltaupilze (Peronosporaceae)1 LITER_PER_HECTARE14T
Kürbis-HybridenFalscher Mehltau (Pseudoperonospora cubensis)1 LITER_PER_HECTARE3T
RettichPilzliche Blattfleckenerreger1 LITER_PER_HECTARE7T
BlattkohleKohlschwärze (Alternaria brassicicola)1 LITER_PER_HECTARE14T
Speiserüben (Stoppelrübe, Mairübe etc.)Pilzliche Blattfleckenerreger1 LITER_PER_HECTARE7T
Rucola-ArtenPilzliche Blattfleckenerreger, Rostpilze, Falsche Mehltaupilze (Peronosporaceae)1 LITER_PER_HECTARE14T
ZierpflanzenEchte Mehltaupilze1 LITER_PER_HECTARE
SpargelSpargelrost (Puccinia asparagi)1 LITER_PER_HECTARE
ChicoreeRost (Puccinia cichorii), Echter Mehltau (Erysiphe cichoracearum)1 LITER_PER_HECTARE
TomateEchter Mehltau (Leveillula taurica)0.48 LITER_PER_HECTARE3T
SalateFalscher Mehltau (Bremia lactucae)1 LITER_PER_HECTARE14T
Gemüsepaprika (inkl. Peperoni und Chili)Phytophthora capsici0.48 LITER_PER_HECTARE3T
KohlrübePilzliche Blattfleckenerreger1 LITER_PER_HECTARE7T
RapsWeißstängeligkeit (Sclerotinia sclerotiorum)1 LITER_PER_HECTARE
BlumenkohleWeißer Rost (Albugo candida)1 LITER_PER_HECTARE
RadieschenFalscher Mehltau (Peronospora parasitica), Pilzliche Blattfleckenerreger, Weißer Rost (Albugo candida)1 LITER_PER_HECTARE14T
Kopfkohl (Rot-, Weiß-, Spitz- und Wirsingkohl)Weißer Rost (Albugo candida)1 LITER_PER_HECTARE14T
Minze-ArtenPfefferminzen-Rost (Puccinia menthae)1 LITER_PER_HECTARE7T
ZwiebelgemüseFalscher Mehltau (Peronospora destructor), Purpurfleckenkrankheit (Alternaria porri), Blattfleckenkrankheit (Cladosporium allii)1 LITER_PER_HECTARE7T
StielmangoldPilzliche Blattfleckenerreger1 LITER_PER_HECTARE21T
ZierpflanzenRostpilze0.48 LITER_PER_HECTARE
RettichFalscher Mehltau (Peronospora parasitica), Pilzliche Blattfleckenerreger, Weißer Rost (Albugo candida)1 LITER_PER_HECTARE14T
Gemüsepaprika (inkl. Peperoni und Chili)Echter Mehltau (Leveillula taurica)0.48 LITER_PER_HECTARE3T
SalateRhizoctonia solani1 LITER_PER_HECTARE14T
RadieschenPilzliche Blattfleckenerreger1 LITER_PER_HECTARE7T
SpitzwegerichEchte Mehltaupilze1 LITER_PER_HECTARE7T
GurkeEchter Mehltau (Sphaerotheca fuliginea), Echter Mehltau (Erysiphe cichoracearum)1 LITER_PER_HECTARE3T
ErbseEchter Mehltau (Erysiphe pisi)1 LITER_PER_HECTARE14T
KohlgemüsePilzliche Blattfleckenerreger1 LITER_PER_HECTARE7T
GräserPilzliche Blattfleckenerreger1 LITER_PER_HECTARE
Beten (Rote, Gelbe, Weiße Bete)Cercospora beticola1 LITER_PER_HECTARE42T
ErdbeereColletotrichum1 LITER_PER_HECTARE3T
KnoblauchSclerotium cepivorum1 LITER_PER_HECTARE14T
ArtischockePilzliche Blattfleckenerreger0.75 LITER_PER_HECTARE7T
Lupine-ArtenColletotrichum1 LITER_PER_HECTARE35T
BlumenkohleAlternaria brassicae1 LITER_PER_HECTARE
SchwarzwurzelPilzliche Blattfleckenerreger1 LITER_PER_HECTARE10T
WurzelzichorieRost (Puccinia cichorii)1 LITER_PER_HECTARE14T
MöhreEchter Mehltau (Erysiphe heraclei)1 LITER_PER_HECTARE14T
TabakBlauschimmel (Peronospora tabacina)1 LITER_PER_HECTARE14T
RosenkohlAlternaria brassicae1 LITER_PER_HECTARE14T
KartoffelColletotrichum coccodes3 LITER_PER_HECTARE
KümmelEchte Mehltaupilze1 LITER_PER_HECTARE
KohlrabiFalscher Mehltau (Peronospora parasitica), Pilzliche Blattfleckenerreger, Weißer Rost (Albugo candida)1 LITER_PER_HECTARE14T
ZucchiniEchter Mehltau (Sphaerotheca fuliginea), Echter Mehltau (Erysiphe cichoracearum)1 LITER_PER_HECTARE3T
MeloneFalscher Mehltau (Pseudoperonospora cubensis)0.48 LITER_PER_HECTARE3T
EndivienFalscher Mehltau (Bremia lactucae)1 LITER_PER_HECTARE14T
RasenRhizoctonia spp., Gräser-Anthraknose (Colletotrichum graminicola), Rotspitzigkeit (Laetisaria fuciformis)1 LITER_PER_HECTARE
ErbsePilzliche Blattfleckenerreger1 LITER_PER_HECTARE7T
PorreePhytophthora porri1 LITER_PER_HECTARE21T
RettichFalscher Mehltau (Peronospora parasitica), Pilzliche Blattfleckenerreger, Weißer Rost (Albugo candida)1 LITER_PER_HECTARE21T
KnoblauchRost (Puccinia allii)1 LITER_PER_HECTARE14T
FutterrübeCercospora beticola1 LITER_PER_HECTARE35T
Kopfkohl (Rot-, Weiß-, Spitz- und Wirsingkohl)Alternaria brassicae1 LITER_PER_HECTARE14T
BleichsellerieSellerierost (Puccinia apii)1 LITER_PER_HECTARE14T
BlattkohleAlternaria brassicae1 LITER_PER_HECTARE14T
PhaceliaBotrytis-Arten (Botrytis spp.)1 LITER_PER_HECTARE
SchnittlauchRost (Puccinia allii)1 LITER_PER_HECTARE
BlattkohleWeißer Rost (Albugo candida)1 LITER_PER_HECTARE14T
Kümmelpilzliche Doldenerkrankungen1 LITER_PER_HECTARE
TomateSamtfleckenkrankheit (Fulvia fulva)0.48 LITER_PER_HECTARE3T
Kopfkohl (Rot-, Weiß-, Spitz- und Wirsingkohl)Kohlschwärze (Alternaria brassicicola)1 LITER_PER_HECTARE14T
TabakEchter Mehltau (Erysiphe cichoracearum)1 LITER_PER_HECTARE14T
Dicke BohneRostpilze1 LITER_PER_HECTARE14T
MeloneEchter Mehltau (Sphaerotheca fuliginea), Echter Mehltau (Erysiphe cichoracearum)0.48 LITER_PER_HECTARE3T
SpeisezwiebelFalscher Mehltau (Peronospora destructor)1 LITER_PER_HECTARE14T
MeerrettichWeißer Rost (Albugo candida)1 LITER_PER_HECTARE10T
KnoblauchBlattfleckenkrankheit (Cladosporium allii)1 LITER_PER_HECTARE14T
KohlrübePilzliche Blattfleckenerreger1 LITER_PER_HECTARE42T
MöhreMöhrenschwärze (Alternaria dauci)1 LITER_PER_HECTARE14T
BleichsellerieBlattfleckenkrankheit (Septoria apiicola)1 LITER_PER_HECTARE14T
Gemeine RingelblumeEchte Mehltaupilze1 LITER_PER_HECTARE7T
EndivienRhizoctonia solani1 LITER_PER_HECTARE
Dicke BohneBrennfleckenkrankheit (Ascochyta fabae)1 LITER_PER_HECTARE14T

Häufige Fragen

Wann ist der optimale Zeitpunkt für eine Behandlung mit Serraboss?

Der optimale Anwendungszeitpunkt liegt im vorbeugenden Bereich, also vor dem ersten sichtbaren Befall oder unmittelbar nach den ersten Infektionsbedingungen (z. B. anhaltende Feuchtigkeit). Da Serraboss primär protektiv wirkt, schützt es die Kultur am effektivsten, wenn der Wirkstofffilm bereits vor dem Sporenflug auf den Blättern etabliert ist.

Wie beeinflusst die systemische Eigenschaft von Serraboss den Neuzuwachs der Kultur?

Dank der lokal-systemischen und translaminaren Verteilung dringt der Wirkstoff Azoxystrobin in das Blattgewebe ein und wird akropetal (mit dem Saftstrom nach oben) transportiert. Dies sorgt dafür, dass auch kurz nach der Spritzung entstehende neue Blatteile sowie die schwer erreichbaren Blattunterseiten einen wirksamen Schutz gegen Schaderreger erhalten.

Was muss beim Einsatz von Serraboss im Hinblick auf das Resistenzmanagement beachtet werden?

Da der Wirkstoff zur FRAC-Gruppe 11 gehört, besteht ein hohes Risiko für die Entwicklung von Resistenzen. Wechseln Sie Serraboss daher unbedingt mit Fungiziden ab, die einen anderen Wirkungsmechanismus besitzen (z. B. Kontaktfungizide oder Triazole). Vermeiden Sie Blockbehandlungen mit Strobilurinen und halten Sie sich strikt an die maximal zugelassene Anzahl an Anwendungen pro Kultur und Jahr.

Ist Serraboss bei extremen Temperaturen oder starker Sonneneinstrahlung anwendbar?

Um Spritzschäden (Phytotoxizität) zu vermeiden, sollte Serraboss nicht bei extremer Hitze (über 25 °C) oder intensiver, direkter Sonneneinstrahlung appliziert werden. Die besten Ergebnisse werden bei Behandlungen in den kühleren Morgen- oder Abendstunden erzielt, wenn die Luftfeuchtigkeit höher ist und die Spritzbrühe langsamer antrocknen kann.

Welche Rolle spielt die Wartezeit bei Serraboss in den verschiedenen Kulturen?

Die Wartezeit (PHI) von Serraboss variiert je nach zugelassener Kultur erheblich und liegt zwischen 3 und 35 Tagen. Diese Spanne ist unbedingt einzuhalten, um Rückstände im Erntegut unter den gesetzlichen Grenzwerten zu halten. Prüfen Sie vor der Ernteplanung stets die spezifischen Vorgaben für Ihre jeweilige Kultur in der Gebrauchsanleitung.

Wie verhält sich Serraboss bei Regen kurz nach der Anwendung?

Serraboss verfügt über eine sehr gute Regenbeständigkeit. Sobald der Spritzbelag auf den Blättern vollständig angetrocknet ist – was unter normalen Bedingungen etwa 1 bis 2 Stunden dauert –, ist der Wirkstoff fest in der Wachsschicht verankert und wird durch nachfolgende Niederschläge nicht mehr abgewaschen.